<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970</id><updated>2012-01-27T14:32:47.619-08:00</updated><title type='text'>govad unterwegs</title><subtitle type='html'>Momentaufnahmen von Monika J. Bremer</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-7774460210186526310</id><published>2012-01-27T14:32:00.001-08:00</published><updated>2012-01-27T14:32:47.626-08:00</updated><title type='text'>test</title><content type='html'>vom ipad&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-7774460210186526310?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/7774460210186526310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2012/01/test.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7774460210186526310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7774460210186526310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2012/01/test.html' title='test'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-1508290377686075747</id><published>2009-12-07T11:57:00.000-08:00</published><updated>2009-12-07T12:14:39.614-08:00</updated><title type='text'>Papai Noel war in Tanguá</title><content type='html'>Die Zeit ist schnell vergangen. Es hat sich eingespielt, dass ich drei Mal pro Woche nach Tanguá fahre und dort mit den Kindern arbeite. Einfacher ist es nicht geworden. Aber für mich machbar. Die Tage in Tangua sind anstrengend, auch emotional weil ich mich auch wirklich auf die Kinder und die Situation dort einlasse. Andrea war Anfang November zu Besuch und nebem dem Touri Programm in Rio war sie auch mit in Tanguá. Sie hat gemeint, wenn man diese Kinder nicht erlebt hat, kann man sich nicht vorstellen, wie das vor Ort ist.&lt;br /&gt;Die Zeit in Rio ist Alltag geworden. Mit Haushalt, einkaufen, Wäsche waschen, kochen und Vorbereitung für Tangua. Aber ich habe viel von der Stadt gesehen und bewege mich fast so wie in München. Trotz Schüssen und trotz Bandenkrieg in den Favelas. Das mit dem Chor hat leider nicht geklappt, zu wenig Zeit und der hat erst wieder Ende November angefangen aber ich gehe dort zu den Gottesdiensten in die Gemeinde.&lt;br /&gt;An die Schüsse kann man sich nicht wirklich gewöhnen, aber auch das ist irgendwie Alltag geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Tangua war jetzt gestern Papai Noel - der große Tag für die Kinder. Für Geschenke aber auch für die musikalischen Aufführungen, für das Hinarbeiten aller Unterrichtsstunden seit Anfang November. Nach wie vor kostet das Nerven und ist frustrierend vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die Hälfte der Kinder das Sitio wegen des neuen Gesetztes verlassen muss und sich die Hauseltern nach wie vor - bis auf Haus 4 - für die Musikstunden in keinster Weise interessieren und es auch nicht unterstützen. Als Papai Noel kam, waren - meist die größeren Kinder - gar nicht im Sitio. Mehr als 12 Kinder verbrachten schon das Wochenende wieder bei ihren Familien...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von daher war ich mehr als positiv überrascht, wie positiv das Feedback zu meiner Arbeit war. Dass sie ganz großartig ist und sehr wertvoll und anzusehen war, dass ich mit Herz und Seele mich engagiert habe und dass ich die Kinder gut im Griff hatte und die wirklich ganz toll vorgeführt haben. Von den Hauseltern kam natürlich nichts. Aber dass es wirklich gut gewesen sein muss, habe ich erst wirklich geglaubt, als die beiden Lehrerinnen der Hafenschule, die sich mit Kindern und auch mit schwierigen Kindern auskennen, ganz begeistert waren und wir uns noch darüber unterhalten haben im Auto.&lt;br /&gt;Als "großartige Arbeit geleistet" fühle ich mich gerade nicht, denn die emotionale Belastung und die Situation im Sitio abgesehen von der Arbeit sowieso mit den Kindern ist sehr belastend und es ist einfach nie jemand als Ansprechpartner da, mit dem man das mal teilen könnte. Von daher war es toll, die beiden Lehrerinnen getroffen und Anerkennung bekommen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Weihnachten bzw. zum Weihnachtsfest der Kinder im Hospital dürfen die Kinder wieder präsentieren und vortanzen - wie ich im Weihnachtsbrief vom Frei erfahren habe übrigens das allererste Mal, dass Tangua auch etwas vorführen kann. Die Frage ist nur, ob es dann im Sitio noch gesunde Kinder gibt, die auch etwas vorführen können. Ein Großteil der Kinder wird Tanguá am 18. Dezember verlassen und es bleiben lediglich 24 Kinder dann dort. 13 davon Pestalozzi-Schüler, zwei Kinder die gar nicht zur Schule gehen und ein paar Kleine... Nachdem sich die Situationen der Familien sich aber wahrscheinlich nicht geändert hat, seitdem die Kinder im Sitio leben, kann es sein, dass der Großteil der Kinder in ein paar Monaten wieder ins Sitio zurück gebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das aber werde ich vor Ort nicht mehr miterleben. Nachdem zu Weihnachten das Sitio halb leer ist und außerdem Ende Dezember drei !!! neue Freiwillige nach Tanguá gehen, fliege ich an Weihnachten nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin versuche ich, alles was ich hier an intensiven Eindrücken hatte zu verarbeiten und noch ein paar schöne Tage in Rio zu verleben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-1508290377686075747?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/1508290377686075747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/12/papai-noel-war-in-tangua.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/1508290377686075747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/1508290377686075747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/12/papai-noel-war-in-tangua.html' title='Papai Noel war in Tanguá'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-6403606554182409661</id><published>2009-10-17T03:37:00.000-07:00</published><updated>2009-10-24T10:01:37.235-07:00</updated><title type='text'>Rio und Tangua im Oktober</title><content type='html'>Natürlich war Zeit genug um mir Lissabon anzusehen - schön war die Stadtrundfahrt. Und bei der Ankunft in Rio hat auch alles geklappt. Conny ist super nett und ich war als Gast im Gästezimmer im Konvent in Tijuca untergebracht. Mit Blick auf die Favelas im Krankenhaus des Ordens. Das Krankenhaus ist größter Arbeitgeber hier in Tijuca. Nachts wird in den Favelas geschossen wie im Film aber das alles ist obwohl man mitten drin lebt, so unwirklich, dass es zumindest mir keine Angst macht. Das erging mir genauso, als ich viele Projekte in Rio kennenlernen durfte. Ein Rio wie es ein Tourist wahrscheinlich nicht zu sehen bekommt. Percussion Instrumente einkaufen in Carioca ohne Touristen, Feiern im Krankenhaus mit Mitarbeitern und Angestellten und Brüdern und Schwestern des Ordens. Total schön. Und auch die Projekte in Caxias und die Hafenschule. Am Feiertag des Heiligen St. Franziskus - mit dem mich allerdings nicht viel verbindet - konnte ich auch die ersten Kinder aus Tanguá kennenlernen. Wer niedliche Bilder von süßen Fratzen erwartet, wird enttäuscht. Man weiss überall und man sieht auch, dass die Tangua Kinder "anders" sind. Ich habe mich trotzdem total auf sie gefreut. Und wollte mit der Musik mit dazu beitragen, dass die Tangua Kinder mal positiv "anders" gesehen werden. Die aus Tangua dann die die tolle Musiksachen machen.&lt;br /&gt;Das allerdings klappt nicht!&lt;br /&gt;In Tangua ist es wunderschön. Das Sitio eine Oase fast schon mit deutschem Standard an Wohnqualität mitten im "normalen" südamerikanischen Brasilien. Conny fuhr mit mir dort hin, wir hatten gemeinsam Mittagessen und dann konnte ich mich einrichten. Abends war Besprechung mit den Hauseltern - schwierig mit der Sprache weil einige von denen Carioca reden - das ist so wie brasilianisches bayrisch. Wir besprachen den Stundenplan und ich wußte nicht ob ich lachen oder weinen sollte, ich hab mal gelacht... Morgens um neun geht es los mit Gruppenstunde - aber nciht nach Alter oder Haus wie ich geplant hatte sondern mit denen die da sind. Einige gehen zur Schule morgens, andere nachmittags. Nachmittags wieder Unterricht nach dem Kaffee trinken und jeden Abend Chor bzw. Meditativer Tanz. Dazu noch helfen im Theaterprojekt für die 10 Jährige Geburtstagsfeier und Einzelstunden auf verschiedenen Instrumenten. Ein 12 Stunden Tag. Anfangs war es mit den Kindern nicht einfach, inzwischen sind die Musikstunden bei den Kindern beliebt - es gibt Gruppen und einen Stundenplan, noch eine Hip Hop Gruppe - mit mir als Tanzlehrerin grins - und viel Rhythmus. um pa um pa um pa können inzwischen selbst die Schwestern klatschen und stampfen und besonders beliebt ist es bei den Kindern, alle Instrumente ausprobieren zu dürfen. Lernen wie man welche Instrumente hält und einen Ton rausbekommt und dann der Reihe nach erst laut, dann leise, dann ganz schnell und ganz langsam zu spielen und dann noch ausprobieren wie es Lust hat. Besonders die dicke Trommel und der Schellenkranz und die Triangel sind beliebt. Mit der Sprache geht es auch inzwischen. Aus Sätzen wie - ich Lehrerin Du sitzen leise da Instrument ist eine halbwegs normale Verständigung geworden und ich kann auch inzwischen Kinderspiele wie Bata Bata Qui vor dem Abendessen spielen. Soweit so gut. Für die Kinder sicherlich eine schöne Abwechslung. Mir als erwachsenem Menschen gefällt es in Tangua aber nicht. Das Sitio ist  wunderschön aber wir sind dort eingesperrt und völlig inmobil. Und absolut abhängig. Von allem und von jedem. Und wir sind dort geduldet, fühle mich aber überhaupt nicht willkommen und mein Dasein als überflüssig. Den Kindern gefällt die Musik aber wir - wir sind zwei Deutsche - sind wochenends in Rio weil wir in Tangua absolut nichts tun können und auch bislang in keinster Weise integriert werden. Heute z.B. ist Gemeindesonntag in der Deutschen Gemeinde und Tangua verkauft dort Gemüse. Uns hat darüber der Jürgen informiert per email, nicht die Leute aus Tangua. Etwas wo wir Deutschen uns etwas komisch vorkommen wenn man uns über Aktivitäten der Deutschen Gemeinde nicht informiert. Wenn da dann auf Nachfrage in Rio die Antwort kommt wir sollen uns mal nicht so wichtig nehmen... ok. Es ist unsere Lebenszeit und die Zeit in Brasilien kostet mich ca. 6000 Euro um überhaupt hier sein zu können und mit Flug,Seminaren, Instrumenten etc.&lt;br /&gt;Bislang ist Tangua ein "warten dass es besser wird" und ich weiss nicht, ob das das ist, wie ich die Zeit hier verbringen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.10.&lt;br /&gt;Inzwischen war ich mit in der deutschen Gemeinde zum Gemeindesonntag und das war toll. Konnte mich austauchen über meine Erfahrungen in Tangua und mit dem Frei. Das war tröstlich zu wissen, dass es der Donna B. und der Donna M. genauso ergeht wie mir. Keine Informationen obwohl man versucht zu helfen zu helfen zu helfen. Meine Motivation soll ich mir sparen für sinnvollere Dinge und nichts erwarten von den Hauseltern. Dass dort alles toll ist,ist ein Traum vom Frei, die Realität aber ist so, wie wir es alle erleben. Es hat plötzlich außerhalb des Kreises vom Frei niemand mehr gesagt Tangua sei toll sondern die Kinder in Tangua sind Abschaum, die Sachen dort alle dreckig und kaputt und alles mühselig und oft vergebene Liebesmüh. &lt;br /&gt;Aber die Kinder dankbar für jede Zuwendung. Daher meine Entscheidung, komplett nach  Rio zu ziehen, Di, Mi und Do. nach Tangua für den Unterricht zu pendeln und am Mo. und Fr. in der Gemeinde für Tangua zu helfen und aktiv zu werden und eventuell in Kindergärten und anderen Projekten auch präsent zu sein. Das werde ich mit der Psychologin vor Ort sowie mit G. dem pädagogischen Hausvater und den Schwestern in Tangua besprechen und am Di. den Frei dann informieren. Dann hätte ich einen Lebensraum für mich und könnte mit den Kindern trotzdem die Musikprojekte machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;24. Oktober:&lt;br /&gt;Inzwischen bin ich nach Rio gezogen und wir hatten gestern sogar eine Putzfrau - hier in Südamerika wird entweder gefegt oder aber wenn geputzt wird, dann mit Chlor. Endlich kein Ungeziefer mehr im Bett und ein sauberes  Bad und eine saubere Küche. Der Pater weiss inzwischen dass ich in Rio bin und seine größte Sorge dabei ist nicht, wie es mir geht, sondern dass ich ja nichts böses über Tangua in Deutschland erzähle... hat man mir erzählt. Ich selbst habe ihn ja noch nicht gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gespräch mit Monika, der Psychologin in Tanguá war das beste, was mir dort einfallen konnte. Zum einen ist auch sie erwachsen und könnte sich überhaupt nicht vorstellen, in Tangua zu wohnen. Man darf nicht vergessen, dass viele Freiwillige auch erst so um die 20 sind und noch kein selbständiges Leben gewohnt sind. Außer Hauseltern und Schwestern/Pater wohnt jedenfalls kein Erwachsener auf dem Sitio und auch ich bin dort weg. Aber ich fahre dreimal wöchentlich dort hin um mit den Kindern Musik zu machen. Um ein Programm vorzubereiten damit sich die Kinder am 6. Dezember beim Nikolaus bedanken können. Es nutzt den Kindern wenig, wenn Besucher kommen denen Tangua gezeigt wird und dann nehmen die die Kinder in den Arm und geben ihnen dafür Süßigkeiten. Allgemein glaubt man, dass man den Kindern etwas gutes tut, wenn man sie in den Arm nimmt. Gelernt habe ich, dass das zwar nett ist für die Kinder, ihnen aber nicht wirklich hilft. Sie haben - so hat sich M. für mich verständlich ausgedrückt - von zuhause her ein hartes Herz das nicht weich wird durch "in den Arm nehmen". Sie lernen dabei eher - wenn ich niedlich bin, bekomme ich Bonbons. Musik aber kann ihnen helfen. Ob das sinnvoll ist, eine biblische Geschichte mit Kindern zu tanzen die sich gerade geprügelt haben oder mit Mädchen die gerade vom ausreissen zurück und möglicherweise schwanger oder zugekokst sind.. ok das mag man diskutieren. Grundsätzlich aber hilft Musik den Kindern selbst. Singen befreit, spielen in Gruppen ist Erfolgserlebnis. Aber auch nicht gut für alle. So habe ich mit ihr meinen Stundenplan und die Gruppen besprochen und der Monika hilft es auch bei ihrer Arbeit. Wichtig ist der Abstand für den Respekt und wichtig ist auch die Nicht-Immer-Verfügbarkeit und eine klare Struktur und wichtig ist auch, nur für diejenigen anzubieten, die wollen. Wer keine Hilfe oder Musik möchte, dem wird sie nicht aufgezwungen. Das alles war wichtig für mich zu lernen aber da wichtigste das ich dabei gelernt habe, war, dass es alles andere als einfach ist, richtig zu helfen und sinnvoll zu helfen und zwar so, dass die Hilfe auch angenommen wird und willkommen ist. Jetzt nach drei Wochen denke ich, dass die Erfahrungen aus den ersten Tagen dazu gut waren, das so zu erarbeiten wie es jetzt ist und für die Kinder nun Sinn macht. Und ich kann in Rio auch gut leben und will mich jetzt informieren, was in der Stadt so los ist und was ich gerne machen möchte ohne dann immer darauf angewiesen zu sein, zu fragen, was denn die anderen tun und mich anzuschließen. Theater interessiert mich, Festivals, Musik, Künstlerviertel und das alles gibt es hier. Natürlich auch Strand und Partys aber nicht nur. Dann also zum Ende des ersten Monats heißt es nun leben in Rio und hoffentlich sinnvoll arbeiten in Tangua.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-6403606554182409661?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/6403606554182409661/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/10/rio-und-tangua-im-oktober.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/6403606554182409661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/6403606554182409661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/10/rio-und-tangua-im-oktober.html' title='Rio und Tangua im Oktober'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-1727384636256461555</id><published>2009-09-30T04:09:00.000-07:00</published><updated>2009-09-30T04:18:05.882-07:00</updated><title type='text'>Start nach Brasilien ins Kinderdorf St. Antons in Tangua</title><content type='html'>Heute also geht es los - für dreieinhalb Monate nach Brasilien in das Kinderdorf Sto. Antonio in Tangua, ca. eine Stunde nördlich von Rio. Im Moment sitze ich am Flughafen - Totalausfall weltweit aller Lufthansa Computer. Alles wird per Hand eingetragen, so, wie es früher gemacht wurde. Der Mann am Check In für Sperrgepäck - in München ist ein Trekking Rucksack Sperrgepäck - hat ein wenig erzählt, wie es früher per Hand alles ging. Freie Sitzwahl im Flugzeug - das hatte ich wirklich auch noch nicht! In Lissabon wo ich umsteigen muss, soll ich am Transit Schalter die Bordkarte für den Weiterflug nach Rio abholen. Mal schauen, ob und wie das klappt. Nachdem ich sechs Stunden Aufenthalt in Lissabon habe, wäre es schön, wenn die Transit Bestimmungen erlauben würden, in die Stadt zu fahren zum Abendessen. Wenn nein, muss ich mal schauen, wie man sich einen ganzen Abend die Zeit am Flughafen Lissabon vertreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier jedenfalls soll es hingehen - Tangua bei Rio, Quelle: google Maps&lt;br /&gt;&lt;iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Tangua+RJ&amp;amp;sll=50.652943,10.415039&amp;amp;sspn=8.610731,28.081055&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=-22.843274,-42.957916&amp;amp;spn=0.442954,0.583649&amp;amp;z=10&amp;amp;iwloc=A&amp;amp;output=embed"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=embed&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Tangua+RJ&amp;amp;sll=50.652943,10.415039&amp;amp;sspn=8.610731,28.081055&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=-22.843274,-42.957916&amp;amp;spn=0.442954,0.583649&amp;amp;z=10&amp;amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-1727384636256461555?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/1727384636256461555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/09/start-nach-brasilien-sitio-sto-antonio.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/1727384636256461555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/1727384636256461555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/09/start-nach-brasilien-sitio-sto-antonio.html' title='Start nach Brasilien ins Kinderdorf St. Antons in Tangua'/><author><name>Monika J. 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Ich wurde am Sonntagnachmittag freundlich in Selbitz vom Bahnhöfchen abgeholt und ich dachte nur - oh je, wo bist Du denn hier. Sr. C. war sehr nett, zeigte mir mein Zimmer und die wichtigsten Sachen die man wissen sollte und dann ging es los.&lt;br /&gt;Der Tag im Kloster ist klar strukturiert und vorgegeben. Im Wesentlichen besteht er aus dem Morgengebet um 6.15h, anschließend laufendes und schweigendes Frühstück bis um 08.00h. Arbeitsbeginn ist um 08.10h. Frühstückspause täglich um 10.00h, um 11.00h Mittagsgebet, Mittagessen um 12.00h, anschließend nochmal arbeiten, Mittagsruhe bis 15.00h. Um 17.00h Stille in der Kapelle, Abendgebet um 17.20h, anschließend Abendessen. Abends am Mo. und Do. nochmal Komplet und für die dort lebenden Schwestern gibt es noch vielzählige Veranstaltungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der ersten Woche hat mich das alles ein bißchen an unsere Orchester Werkwoche erinnert. Dort ist das Thema auch "Gemeinschaft, Glaube, Musik". Dort haben wir auch Gottesdienste, beten vor dem Essen, leben Gemeinschaft. Und ein wenig ähnlich war es anfangs schon. Ich wunderte mich anfänglich auch, mit welchen Themen die anderen Frauen die auch auf Zeit mitlebten kamen.&lt;br /&gt;Eingeteilt zum arbeiten war ich in der Waschküche und in der Spülküche. Beides hat total viel Spaß gemacht. Das wirklich tolle an der Arbeit war, dass sie Sinn gemacht hat. Und zwar in doppelter Hinsicht. Zum einen mußte ich mich immer an die Worte "Was Du einem meiner geringsten Brüder getan hast..." erinnern, zum anderen konnte ich im ganzen Kloster keine Arbeit feststellen, die überflüssig war. Die Arbeit im Kloster dient dem Leben im Kloster und in Gemeinschaft. Natürlich muss da jemand spülen weil ansonsten einfach mal kein Geschirr zum essen vorhanden ist und es gibt Hygienevorschriften damit niemand krank wird und selbstverständlich muss auch für alle gewaschen und gebügelt werden. Jeder wird in der Gemeinschaft nach seiner Gabe und Begabung für die Gemeinschaft eingesetzt. Ich hoffe für alle Schwestern, dass jede dort auch wirklich dementsprechend ihre Aufgabe gefunden hat. Die Schwestern sind großartig. Auch, wenn es ihnen selbst wie eine große Familie oder wie ich sage - ziemlich große Mädels-WG - vorkommt mit allem was menschelt, so ist mir als Aussenstehende vor allem eines aufgefallen: Die Schwestern sind voll Wärme und Güte. Und es ist friedlich im Haus. Auch dazu ist mir immer wieder etwas eingefallen. Nämlich dieser wunderschöne Kanon den wir in einer Chor/Orchester Gemeinschaftsprobe zum Geburtstag gesungen haben: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind... Mir fiel ein, dass das im Kloster Selbitz ja immer so ist. Dass also ganz konkret Jesus immer dort mitten ihnen bzw. dann während meiner Zeit mitten unter uns ist. Diese Idee fand ich sehr tröstlich!&lt;br /&gt;Es dauerte fast eine Woche, bis ich mich an den Tagesablauf und alles gewöhnt hatte. Die Arbeit machte mir Spaß und wenn man Gelegenheit hatte, die Schwestern kennenzulernen, dann war es in der Waschküche besonders schön. Wäsche zusammenlegen für Schwestern die man mit Namen kennt, ist eine fast schon liebevolle Tätigkeit. Beim Spülen gab es durch das wechselnde Spülteam immer wieder Gelegenheit zum Gespräch.&lt;br /&gt;Im Gottesdienst an Himmelfahrt hat mich zum ersten Mal in meiner Zeit dort etwas berührt. Ich kann mich nur noch erinnern, dass es mit Musik zu tun hatte. Was es genau war, weiss ich nicht mehr. Es hat mich ein bißchen erschreckt. Denn wie schon erwähnt, lebte ich die erste Woche wie in der Werkwoche, nur eben mit dem Thema Küche anstatt mit dem Thema Orchesterprobe. Es war mir auch nicht ganz klar, was denn bitte mein Thema dort sein sollte. Ich fing an, einige Sachen, die mir Schwester S. nach unserem ersten Gespräch herausgesucht hatte, querzulesen. Es ging um Veränderungen beim Alleinsein, um Gebete. Aber so ganz passend fand ich das nicht. Beim ersten Bibel teilen mit Schwester U. und Schwester S. kamen wir irgendwie auf das Thema Vergebung. Aber das ist ein Thema, mit dem ich mich nicht beschäftigen wollte. Nein, nicht das Thema Vergebung. Ich wollte nicht, dass das mein Thema ist.&lt;br /&gt;Schwester S. ist nicht nur besonders liebenswert sondern auch feinfühlig und klug. In unserem ersten Gespräch habe ich ihr ziemlich nüchtern erklärt, dass ich mich hier im Kloster nochmal mit Religion und duen bevorstehenden Feiertagen beschäftigen möchte. Ich habe ihr allerdings auch von Godsend Music (http://www.godsend-music.de) erzählt und von meiner Art zu hören, wahrzunehmen und Musik nicht nur aber auch als Ausdruck von Hingabe und Lobpreis zu sehen. Ob das letztendlich der Schlüssel war um zur Schwester S. Vertrauen aufzubauen, weiss ich nicht. Ich habe ihr den Konzertmitschnitt auf CD gebrannt (danke an S. und M. für ihre Rechner) und sie hat denke ich, einfach mal mit gehört.&lt;br /&gt;Ich denke auch, dass Schwester S. gespürt hat, dass ich die ersten Tage wie in der Werkwoche verbracht habe. Vielleicht hat sie auch geahnt, dass jemand der Godsend Music hört und ins Leben ruft, sich mehr öffnen kann als ich es in der ersten Woche im Kloster getan habe. Auf alle Fälle hatten wir am Montag der zweiten Woche auch unser zweites Gespräch. Was genau passiert ist, kann ich nicht sagen. Aber in diesem Gespräch habe ich Vertrauen gefaßt, auf gemacht, mich eingelassen und angefangen, zuzulassen. Daraufhin nahm ich das Leben im Kloster nochmal ganz anders und viel intensiver wahr und habe eine unglaublich schöne und tiefe persönliche Erfahrung gemacht. Der Tagesablauf und die Feiertage, die mitlebenden Menschen und alle Schwestern, die Stille, die Musik, die Gottesdienste - fast alles wurde einzigartig und neu und ganz großartig. Diese wunderschöne Erfahrung war begleitet von der Angst, dass sie an die Menschen und Umgebung im Kloster gebunden ist. Aber noch während der Klosterzeit als viele Schwestern auf Reisen waren, mit und ohne Koffer - lach - (intern!), durfte ich erleben, dass die schöne Erfahrung geblieben iist und nicht an den Personen hängt. Ich bin nach drei Wochen nach Hause gefahren mit dem Gefühl des "angenommen sein" und obwohl sich diese Erfahrung bis jetzt auch in München nicht verliert, sind meine Gedanken und mein Herz oft im Kloster bei den Schwestern. Bei den Schwestern die voll Güte und Wärme sind und nicht nur aber auch im Gebet immer die richtigen Worte finden.&lt;br /&gt;Ich gehöre inzwischen dem Freundeskreis an und danke für diese erfüllte und gesegnete Zeit!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-3602132961040532453?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/3602132961040532453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/06/mitleben-im-kloster-selbitz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/3602132961040532453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/3602132961040532453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/06/mitleben-im-kloster-selbitz.html' title='Mitleben im Kloster Selbitz'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-5980613674366939499</id><published>2009-03-31T23:38:00.000-07:00</published><updated>2009-04-02T02:32:46.475-07:00</updated><title type='text'>Ko Samui - letzte Tage</title><content type='html'>Jetzt bin ich also noch ein paar Tage in Ko Samui - in einem Resort mit "normalen" Urlaubern. Was mich aber nicht davon abhält, die Insel selbst per Motorbike zu erkunden und im Wave Samui zu essen wo ich gestern sofort ein nettes niederländisches Paar getroffen und mich super nett unterhalten haben.&lt;br /&gt;Motorbike hier ist super. Nicht ganz so gefährlich wie auf PhaNgan weil die Strassen etwas besser sind - etwas. Dafür auch viel mehr Verkehr. Gestern kurze Runde in den Norden von Samui und zurück nach Chaweng und abends gleich nochmal durch die Touristenstrasse - das war lustig - zig Motorbikes und ansonsten nur Taxis unterwegs. Aber abseits von den Touristenstrassen auch ein wenig ungewohnt und fremd, vor allem im dunkeln wenn man nicht so genau weiss wo man ist. Aber das war wieder Thailand und nicht Hotelresort.&lt;br /&gt;Genauso heute. Die 4170 runter bis an die südlichste Spitze Samuis. Bei Gewitterwetter und ein wenig stürmisch war es. Deswegen hatte die Schmetterlingfarm zwar offen aber keine schöne Sicht wegen Regen. Da bin ich dann nicht rein. Je südlicher von Lamai desto weniger Touristen. Nichts außer Wald und ein paar Thai Hüttchen. Dort leben sie, haben ihre kleinen Food Markets, essen dort, kochen dort, liegen dort auf kleinen überdachten Plattformen oder sie arbeiten im Wald, ernten Kokusnüsse, schneiden alte Palmblätter ab u.a. oder sie fahren Motorbike - mit oder ohne Anhänger und damit transportieren sie alles. Die ganze Familie, Kokusnüsse, Säcke, Plastiktonnen mit ich weiss nicht was drin und gestern jemand ganz viele Luftballons. Ich kann gar nicht alles fotografieren die vielen Eindrücke. Und das "normale" Leben der Thais mag ich nicht fotografieren. Denke, ich würd mir auch komisch vorkommen wenn mich jemand im Büro angucken kommt und dann noch ein Foto macht.&lt;br /&gt;Daher nur einige wenige Eindrücke auf dem Foto aber 70 Kilometer Erlebnis auf dem Motorbike.&lt;br /&gt;April 1, 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, letzter Tag in Samui und mal wieder Gewitter und regnerisch. Viel Glück mit dem Wetter hatte ich nicht hier in Thailand. Bangkok sehr heiss und schwül aber trocken. Dann in Koh Kho Khao, Khao Lak und Phuket jeden Tag nachmittags Regen und Gewitter, Koh PhaNgan war super und jetzt in Samui wieder zwei von den zweieinhalb Tagen mit nachmittags Gewitter. Überhaupt war PhaNgan am schönsten. Bungalow overpriced aber dafür halbwegs sauber und mit Meerblick Terrasse und gute Parties am Strand und schöner Strand, Insel auf der es etwas zu sehen gab und nette Leute. Die Woche war klasse. Ebenso Bangkok - hat mir super gefallen, war super interessant.&lt;br /&gt;Koh Kho Khao war eher Zufall aber ein super schönes Hotel mit dem schönsten Badezimmer und ein ewig langer Strand ohne viel Tourismus. Wirklich unglaublich schön aber rein gar nichts los. Dafür tolles Spa und Massage - die beste von der ganzen Thailand Zeit. Khao Lak finde ich super häßlich - der Strand zugebaut mit Resorts und die Hauptstrasse quasi als Ort nicht wirklich beeindruckend. Die Tauchshops sind dort nicht am Strand sondern in dem Ort selbst und gefahren wird vom Hafen aus. In Phuket ist es genauso. Noch nicht mal die Tauch Resorts liegen am Strand. Wie schön ist es dazu im Vergleich in Ägypten. Selbst das einfache Tauchhotel von Orca ist neben der Tauchbasis am Strand. Die Sea Bees aber waren toll. Super easy diving, super nette Leute, tolles Team, Resort ordentlich und sehr nett. Ansonsten Phuket Patong, Kata, Karon wie auch Samui nicht mein Ding. Super schöne Strände aber überhaupt nicht authentisch. Wer braucht schon McDonalds, Starbucks etc in Thailand oder gar ein Schnitzelhaus. Ich würde aber auch niemals zum Badeurlaub nach Thailand fahren ohne mir das Land anzusehen. Da reicht auch Spanien oder Ägypten und ich spare mir ca. 8-10 Stunden Flug. Das herumreisen war interessant aber Omas erste Frage war: und, ist es sehr anstrengend? Und das konnte ich nur mit JA beantworten. Vor allem, weil wirklich sehr schlecht englisch gesprochen wird und es somit oft sehr schwer ist, Auskunft zu bekommen. Dafür um so mehr Betrug. Mit den Minibussen, den organisierten Fahrten, den overpriced Bungalows. Die hatte ich mir eh völlig anders vorgestellt. Weitläufiger am Strand. Mitten im weißen Sand auf Stelzen. Stattdessen in Reihen neben- und hintereinander. Da kann man auch gleich Hotelzimmer bauen, das macht dann auch keinen Unterschied mehr aus. Das, was die Thais hier Bungalows nennen, sind Hüttchen die sich eng aneinander reihen. Nur die ersten beiden haben in der Regel Meerblick, alle anderen quetschen sich dahinter auf engem Raum. Viel Geld für so einen Bungalow ausgeben nutzt nichts. Ich hatte Zimmer und Bungalows von 300 Baht, ca. 6 Euro bis hin zu 2.300 Baht bzw. 48,-- Euro in Samui und Chalong. Chalong das deutsche Resort war extrem sauber, aber ansonsten alles in etwa gleich. Der Bungalow für 1000 Baht in PhaNgan war recht groß aber ohne Schrank. Da zahlt man dann für den Meerblick, denn ansonsten gab es nichts anderes als in allen anderen Zimmern auch. DasÄrgerlich  Siam Guesthouse z.B. in Bangkok war genauso sauber, genauso groß, Aircon und eigenes Bad aber für nur 600 Baht. Alleine zu reisen ist übrigens hier genauso teuer wie zu zweit oder zu dritt zu reisen, denn man zahlt hier für Zimmer bzw. Bungalows und Einzelzimmer - obwohl etliche vor allem junge Männer - alleine reisen gibt es nicht. Somit hätte ich für den gleichen Preis noch jemanden mitnehmen können. Sehr ärgerlich. Ärgerlich auch, wenn man mal vor fünf vom Strand heim kommt und die Zimmermädchen sitzen im Bungalow inmitten der persönlichen Sachen und gucken Fernsehen. Natürlich versteht dann mal wieder niemand englisch. Das können sie nur wenn sie Taxi Taxi rufen oder Happy Hour oder Werbung für ihren Taylor Shop machen. An Bushaltestellen verstehen sie nichts und auch sehr wenig im Hotel vor allem, wenn Service gefragt ist oder eine Auskunft. Meist lächeln sie dann nur und man muss sich selbst kümmern. Das macht es wie gesagt anstrengend. Nervig ist auch da handeln. Viele Thai machen den ganzen Tag über mal nichts. Da sitzen Massagemädchen den ganzen Tag im Laden und wenn keiner kommt, kommt eben niemand. Dann guckt man Fernsehen und sitzt rum. Genauso im Cafe, im Internet Shop, an der Hotelrezeption (da liegen sie wirklich tagsüber auf einer Bank und schlafen fest) und beim Motorbike vermieten, im Buchladen und und und. Dauernd unterwegs aber sind die Taxifahrer und die Mädels im 7Eleven Supermarkt und im Supermarkt sprechen sie durchweg gut englisch, geben gerne Auskunft, sind sehr nett. Egal ob Bangkok, Khao Lak oder PhaNgan - überall wo ich war. Bei der Massage muss man Glück haben. Die Mädels in Koh Kho Khao waren super und haben soo gut geduftet - das ist das Waschmittel habe ich später festgestellt, denn nach der Laundry roch meine Wäsche genauso gut :) Khao Lak die Massage war grauenvoll - die lachte immer nur und meinte, Thai Massage sei Thai Boxing und dementsprechend hatte ich anschließend blaue Flecken am Arm. In Ko Mae auf PhaNgan am Strand war es sehr angenehm, im Massageladen in PhaNgan allerdings war die gute Frau dann irgendwie merkwürdig. Die fand mich sexy. Ich hatte wegen der vielen Sonne eine Thai Ölmassage wollen und sollte alles ausziehen bis auf das Höschen und die gute Dame ist in Verzückung geraten über mein Piercing und meine Brüste und war dann doch etwas sehr anzüglich. Massierte wie wild ohne Rücksicht auf Verluste mit ihrem Öl an allen Körperstellen und als ich es dann überstanden hatte und aufstand um mich anzuziehen nahm sie mich in den Arm und fand mich sehr sexy. Sehr merkwürdig. Das war dann mal meine letzte Massage hier in Thailand :)&lt;br /&gt;Alles in allem habe ich unendlich viele Eindrücke bekommen. Toll war Bangkok, toll war PhaNgan, toll sind die Strände und die Wälder und die Orchideen und die Schmetterlinge und das immer in sich selbst bewegende Meer, die unglaublichen Sonnenuntergänge, das leckere Essen falls es sauber ist und die Strandabende in PhaNgan. Schade, dass ich das zum großen Teile alleine genießen mußte.&lt;br /&gt;Ich bin nicht so begeistert von Thailand wie ich gedacht hätte. Außer den oben genannten Dingen stört mich vor allem die Kinderarbeit bis spät in den Abend und die allzu offensichtliche Prostitution an jeder Ecke. In PhaNgan weniger, das ist eher so das Backpacker Hippie Eck mit den Feuerkünstlern und dem Strandleben ohne Sonnenhütchen. Aber selbst in der Ao Chalong wo die Tauchbasis in Chalong ist mußte sich der Tauchkollege jeden Abend die Mädels vom Arm schütteln und an normales Weggehen ist da oft gar nicht zu denken. Außer in den von Lonely Planet empfohlenen Backpacker Tips. Die waren sehr sehr hilfreich und haben verhindert, dass ich abgezockt wurde oder mir irgendwas - toi toi toi - passiert ist und ich wirklich alles in allem tolle und sehr interessante Tage in Thailand hatte. Vor allem das "normale" Thailand auf dem Motorbike zu sehen war nochmal ein Highlight all der Tage hier. Und das Beste: Mein Asthma ist weg. Hoffentlich bleibt das noch eine Weile so! Ob ich nochmal wiederkomme um Thailand besser kennenzulernen und auch mit einer Aufgabe (Tauchbasis in Phuket) weiss ich noch nicht. Einerseits sehr reizvoll, andererseits weiss ich nicht, ob Thailand dafür mein Land ist. Da muss ich noch ein wenig warten, bis mir meine innere Stimme sagt, was jetzt richtig für mich ist oder nicht. Bin hin - und hergerissen von allen Eindrücken und vielen oft sehr sehr schönen Erlebnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem - jetzt freue ich mich auf zuhause. Auf mein Bett ohne Krabbeltierchen, auf einen schönen Frühling an der Isar und auf neue Ideen die ich natürlich schon wieder habe :) Und natürlich auf Gespräche auf deutsch mit allen, die ich hier oft vermisst habe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;April 2, 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-5980613674366939499?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/5980613674366939499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/ko-samui.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/5980613674366939499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/5980613674366939499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/ko-samui.html' title='Ko Samui - letzte Tage'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-8387740211350395239</id><published>2009-03-25T04:04:00.001-07:00</published><updated>2009-03-31T03:17:38.974-07:00</updated><title type='text'>Ko Pha Ngan</title><content type='html'>So, jetzt bin ich auf Ko Pha Ngan in Haad Rin. Hier soll es mit die schoensten Straende von Thailand geben und die groesste Beach Party der Welt, die Full Moon Party. Full Moon bleibt mir erspart aber ansonsten gefaellt es mir prima.&lt;br /&gt;Die Hinfahrt war ok, ging alles easy. Viel leichter und besser organisiert als an der Westkueste. Ich kam morgen puenktlich in Ko Samui am Flughafen an - Busfahren tu ich mir nicht mehr an!! - und wurde sofort gefragt, wohin ich moechte und dann bekam ich fuer 250 Baht, also so ungefaher fuenf Euro, ein Faehre Ticket und einen Bus Transfer dorthin. Das war spassig. Je nachdem, auf welche Insel man wollte, bekam man wie im Kindergarten bunte Aufkleber. Ich wollte nach Ko Pha Ngan und hatte einen gelben Aufkleber am Hemd. Bisschen warten, dann auf die Fahere und dort wieder die Frage&gt; Mam, where do you go? Haad Rin - oh Taxi on the Pier. 100 Baht, zwei Euro bezahlen und warten bis Taxi voll ist und dann warten bis man da ist. Au weia, was die hier Strasse zwischen Talong und Haad Rin nennen, das sind nur Huegel auf die man Teer gekippt hat. Aber wir kamen an. Mit Neptune's Villa hab ich voll Glueck gehabt, Lonely Planet sei Dank! Netter Bungalow mit kleiner Terrasse und Blick aufs Meer.&lt;br /&gt;Die ach so tollen Straende sind nicht soo toll. Das sieht auf Fotos immer super aus. Schoen ist es aber der schoenste Strand, breit, lang, weiss war bislang auf Ko Kho Khao. Gut, dass ich dort ein paar Tage war. Weisser Sand ist hier auch und der Full Moon Beach wird wenigstens sauber gemacht. Ansonsten findet man hier viel Muell. Nett ist der Ort hier. Viele Kneipen, Cafes, Bars, Shops etc. und trotzdem Ruhe in meinem Bungalow. So laesst es sich aushalten. Allerdings nur morgens oder gegen Abend. Ok, dann gibt es halt langen Mittagsschlaf.&lt;br /&gt;Gestern am Ankunftstag hab ich mir mal alles angeschaut. Heute morgen dann Fruehstueck am Strand, sehr schoen. Dann war schon fast Mittag, ausschlafen, Strandspaziergang.&lt;br /&gt;Jetzt habe ich Rueckflug von Samui gebucht nach Bangkok. Komme dort am Rueckflugtag um sieben in Bangkok an und um 8.45h geht mein Flug weiter. Na das sollte zu schaffen sein wenn die mein Gepaeck in Samui gleich weiter checken und ich meine Bordkarte fuer Etihad wieder online vorab buche. Das sollte alles gehen. Das ist schon alles anstrengend. Wo geht es als naechstes hin, wie kommt man dahin, klappt alles.&lt;br /&gt;Nun habe ich allerdings noch ein paar Tage Ruhe hier auf Ko Pha Ngan und werde die geniessen. Heute abend gehe ich mal an den Strand, da soll auch ohne Party abends Party sein - man sitzt da rum und trinkt sein Bier und DJs soll es auch geben. Ansonsten bisschen Shopping, noch keine Mitbringsel und noch keine Postkarten - oh je, Zeit wird es. Aber zu viel zu tun bislang mit buchen, suchen, rumreisen etc.&lt;br /&gt;Morgen gehe ich auf einen Ausflug. Elefanten reiten, Wasserfall falls der Wasser hat besichtigen, Tempel besichtigen, schnorcheln. Will ja auch ein bisschen was sehen von der Insel hier.&lt;br /&gt;Freue mich schon und bin neugierig!&lt;br /&gt;March 24, 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ko PhaNgan war noch schön. Nicht immer ganz einfach aber besonders die letzten Tage haben Spass gemacht. Der Ausflug ging so. Das ist alles so Standard Programm. Und wir waren nur drei Leute, da war ich schon enttäuscht - zwei israelische Jungs und ich. Das heißt, ich war quasi auf dem Ausflug auch alleine - das war überhaupt nicht schön. Gesehen hab ich aber einiges von der Insel. Schade nur, dass der Wasserfall kein Wasser hatte. Zum View Point im Naturpark bin ich nicht mit, das ging 400m bergauf und das bei 34 Grad Gewitterwetter. Auf die Idee, dass ich da locker hätte mithalten können mit den Jungs, bin ich sowieso noch gekommen. Das fiel mir erst ein paar Tage später auf. Da lief ich durch PhaNgan und stellte irgendwie verdutzt fest - ähm, ich geh bergauf (weil da geht alles immer irgendwie bergauf oder bergab) und ich krieg ja Luft. Das hat mich so überrascht, dass ich das erstmal ausprobieren mußte. Ich bin zum Viewpoint Richtung Haad Rin den Berg rauf. Ok es war heiss aber ich hab Luft bekommen und war total verdattert. Das ist ja wohl mega cool - hoffentlich bleibt das so. Zur Belohnung bin ich danach ins Wasser. Abkühlung war das bei 29 Grad Wassertemperatur ja nicht aber toll war es. Habe mich nach einigen Tagen daran gewöhnt was man so auf einer Insel so macht. Und nachdem ich einige Tag da war, wurde alles etwas vertrauter - ich wußte wohin zum Frühstück und abends war ich gern im Family House Friends gucken und das Internet Cafe ums Eck und so. Ich hab mich auch daran gewöhnt, dass man im Supermarkt nur Kekse und Drinks kaufen kann und alles andere auf dem Food Market den es aber nur in ThongSala gab und dass eigentlich der Ort aus Wellblechhütten besteht und der Müll an den Ecken steht und TaxiBoat TaxiBoat - darüber konnte ich irgendwann nur noch lachen, genervt hat es nicht mehr. Irgendwie war es dann richtig schön. Vor allem abends. Wenn es kühler wurde und alles beleuchtet war und man ein wenig bummeln konnte und vor allem am  Strand war es toll. Mit Feuershow und vielen Leuten und auch da erkannte man sich nach einigen Tagen und endlich kam man dann auch ins Gespräch. Da hätte ich es zum Schluss noch ein paar Tage - nein eigentlich am liebsten Nächte - länger aushalten können. Wirklich unglaublich aber vor allem war der Sunset - der Strand hat seinen Namen verdient!&lt;br /&gt;March 31, 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-8387740211350395239?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/8387740211350395239/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/ko-pha-ngan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/8387740211350395239'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/8387740211350395239'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/ko-pha-ngan.html' title='Ko Pha Ngan'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-4614842865593161496</id><published>2009-03-25T03:51:00.001-07:00</published><updated>2009-03-25T04:16:04.548-07:00</updated><title type='text'>Tauchen in Rhcha Yai und Motorbike Runde auf Phuket</title><content type='html'>Die Resort Anlage Palm Garden der Sea Bees ist echt prima und Service hervorragend. Hier wird einem wirklich alles organisiert. Genauso war es auch beim Tauchen!! So einfach war tauchen noch nie. Es hat mal wieder geregnet, jeden Tag, auch am Tauchtag aber das machte nichts. Nur einen Shorti an - das Wasser hat 29 Grad !!! - und einfache Flossen und Maske und mein Guide hat mir super geholfen. Es hat alles super gut geklappt beim Tauchen und endlich mal war ich auch eine Stunde unter Wasser, also bis zum zeitlichen Limit. Das war ein super Erlebnis - endlich mal voellig stressfrei unter Wasser !!!&lt;br /&gt;Nur leider nicht viel zu sehen... Sicht nur 10 Meter und ein paar Fische, nichts grosses. Nix gegen Schnecken aber tauchen in Thailand hatte ich mir spektakulaerer vorgestellt. Aber egal, der Tag war super und beim Tauchen lernt man immer Leute kennen. Immer. Somit war ich auch die ganzen vier Tage im Tauchresort nicht alleine und musste auch nicht alleine essen. Das war auch toll. Ich glaube, um groessere Fische zu sehen, muss man einfach auf eine Tauchsafari und um bunte Fische zu sehen nach Aegypten. So ist das einfach. Im Nachhinein allerdings werden meine Tauchtage die teuersten Tage von ganz Thailand sein. Egal, es hat sich gelohnt, die Tage waren super nett!&lt;br /&gt;Allerdings konnte ich nur einmal zum tauchen denn dann hatte mich der Nova Virus erwischt. Kannten alle, hatten schon alle und ich hatte es nach 24h auch ueberstanden. Nur mit tauchen an dem Tag war dann nichts. Montag durfte ich nicht mehr tauchen weil ich am Dienstag ganz frueh geflogen bin. Daher hab ich mir ein Motorbike ausgeliehen und bin - bis mal wieder der uebliche Regen kam - ueber die Insel gefahren.&lt;br /&gt;Erstmal zum Big Buddha. Da hatte ich einen super Ausblick ueber Nord, Ost und West Phuket auch zu den Straenden. Die sehen allerdings von Ferne schoener aus als aus der Naehe.&lt;br /&gt;Den Pier kannte ich ja schon, der ist fuer die Boote schoen. Dann bin ich nach Patong und nach Kata und Karon gefahren. Lange weisse Sandstraende - aber !!! Grosses aber !!! Ueberall Sonnenschirme, dahinter die Strasse und auf der anderen Strassenseite - McDonalds, Starbucks, Burger King, Discos, Cafes, Shops etc. und laermende Werbefahrzeuge mit schreienden Thais von denen man nicht weiss, ob die Maennlein oder Weiblein sind. Es war interessant durch die Berge zu fahren und die Thai Orte zu sehen, die Strand/Unterhaltungsmeilen waren aber eher abschrecken incl. der dort sich vergnuegenden Touristen.&lt;br /&gt;Ich wollte noch die suedliche Spitze der Insel abfahren. Dort gibt es kleinere Straende, u.a. auch den Freedom Beach. Der heisst so, weil dort alle Menschen den Tsunami ueberlebt haben. Es hat eine alte Frau - so sagt man jedenfalls - gesehen, dass das Wasser ganz zurueck gegangen ist und dann sind angeblich alle auf die Berge rauf. Waere ja schoen, wenn es so waere. Denn egal, was fuer Touristen an Thailands Westkueste waren, egal ob in Phuket oder Khao Lak. Die Leute wollten auch nur Urlaub machen und haben geguckt so wie ich und gesagt oh ist das schoen hier und sind dann von der Welle erwischt worden. Das muss echt krass gewesen sein. Sprach mit den Leuten der Tauchbasis darueber und sie haben es akzepiert. Da kann keiner etwas dafuer und das ist Naturgewalt. Hoffen wir, dass das nicht nochmal passiert.&lt;br /&gt;Am Dienstagmorgen ging es mit dem bestellten Taxi zum Airport und dann weiter ueber Ko Samui nach Ko Pha Ngan.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-4614842865593161496?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/4614842865593161496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/tauchen-in-rhcha-yai-und-motorbike-tour.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/4614842865593161496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/4614842865593161496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/tauchen-in-rhcha-yai-und-motorbike-tour.html' title='Tauchen in Rhcha Yai und Motorbike Runde auf Phuket'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-3773456532626140716</id><published>2009-03-19T23:22:00.000-07:00</published><updated>2009-03-25T03:50:46.633-07:00</updated><title type='text'>Phuket Chalong</title><content type='html'>Heute sieht die Welt schon wieder anders aus. Gestern abend habe ich mich noch nett mit einigen Gästen unterhalten, die waren ganz witzig. Geschlafen in dem Hostel habe ich schlecht. Nachdem aus meinem Netbook gerade Ameisen herauskrabbeln habe ich heute morgen beschlossen, es mit der Backpacker Unterkunft nicht zu übertreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hotel in Ko Kho Khao hat - es wurde inzwischen abgebucht - pro Nacht 22 Euro gekostet. Das leiste ich mir für Ko Pha Ngan auch und hab dafür hoffentlich auch dort etwas ähnlich ordentliches. Mit Bad und mit Fernseher einen Bungalow hab ich gebucht gestern. Und werde hinfliegen für so ca. 60 Euro. Ist immer noch Lonely Planet Empfehlung für Midrange Budget, das finde ich ok. Sonst werden die letzten Tage nur stressig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen bin ich im Hotelresort von meiner Tauchbasis gelandet. Die sind zwar etwas teurer als die Thai Hotels aber ich möchte hier zum tauchen ausgeschlafen sein. Und für vier Nächte finde ich es ok.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, dass sie noch einen kleinen Bungalow für mich frei hatten. Sollte das mit dem Praktikum im Winter klappen, würde ich hier ja auch arbeiten. Die Resortleiterin ist echt nett. Das wäre schon interessant im Resort und auf der Tauchbasis zu helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt hat es schon wieder Gewitter!! Das ist noch ein bisschen zu früh für die Jahreszeit hab ich gestern noch gelernt. Na gut, heute ist eh Pool und Pier, Shopping und Tauchbasis Equipment angesagt. Danach noch was essen und vielleicht Massage hier im Ressort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen und übermorgen dann tauchen. Montag darf ich nicht tauchen weil ich Dienstag fliege nach Ko Samui und dann mit dem Boot nach Ko Pha Ngan rüberfahre. Ich glaube, wenn ich nach Bangkok zurück auch einen so günstigen Flug bekomme, dann tu ich mir das mit dem Bus nicht an den Rückweg. Wie Busfahren in Thailand jetzt so ist, weiss ich ja nun :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So an den Touristenplätzen ist das Reisen natürlich viel einfacher. Da wird einem an der Tauchbasis ein Shuttle zum Airport und Hotel bestellt, Abendessen gibt es vor Ort im Resort oder am Touristen Pier der auch gleich so heisst. Phuket Old Town dagegen gestern abend war schon etwas unheimlich im Gewitter, aber dafür war es auch echtes Thailand ohne Rücksicht auf Touristen Komfort. Heute morgen war ich dort noch kurz auf dem Markt gucken und hab die alten Häuser fotografiert und mit dem Tuk Tuk zur Tauchbasis hatte ich dann quasi noch eine Art Stadtrundfahrt. Hier am Pier ist es aber nicht so westlich wie ich gedacht hatte. Aber Bars und Restaurants gibt es halt. Mittags ist es eh viel zu heiss fuer alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal schauen, wie es heute abend ist, da wird immer alles wieder lebendig.&lt;br /&gt;March 19, 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-3773456532626140716?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/3773456532626140716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/phuket-chalong.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/3773456532626140716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/3773456532626140716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/phuket-chalong.html' title='Phuket Chalong'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-7821359935052716681</id><published>2009-03-19T07:02:00.000-07:00</published><updated>2009-03-19T08:06:40.496-07:00</updated><title type='text'>Ko Kho Khao, Khao Lak und Ankunft Phuket</title><content type='html'>Meine Guete, was mach ich hier eigentlich habe ich in den letzten Tagen oft gedacht.&lt;br /&gt;Der Bus von Bangkok nach Takua Pa ( meine Guete, wie oft habe ich dieses Wort geuebt...) hat gut angefangen! Alles hat gut geklappt mit Bus finden und einsteigen und ich hatte alles Gepaeck bei mir was wichtig war - vorsorglich. Kam mir ein bisschen vor wie in Nuweiba aber das kam ich mir in den letzten Tagen oefter ... ich war der einzige europaeische bzw. westliche Mensch in dem Bus. Keine Ahnung, was die Dame mit ihren Ansagen immer so gesagt hat und hab immer gefragt - sorry, can you translate please? Die ersten paar Male hat sie gesagt toilet stop. So ab Mitternacht fielen die aber aus. Und der Bus hatte zwar air con, war aber recht eng. Machte zunaechst nichts - bis wir von der Ostkueste an die Westkueste fuhren und dabei durch Khao Sok, den Nationalpark fuhren. Interessant zu sehen war das ja alles diese tiefen Waelder - haette wenn ueberhaupt eine ganz andere Vorstellung davon gehabt... Aber der Busfahrer hatte ein Tempo, da konnte einem schon Angst werden.&lt;br /&gt;Irgendwann morgens um sieben anstatt um fuenf aber immerhin sicher kamen wir in Takua Pa an. Mitten im Nichts. Mehr oder weniger. Der Bus hat alle Passagiere fuer Takua Pa sowie alle Reisbottiche, Kisten und alles was raus musste, ausgeladen. Die meisten wurden mit Pick ups abgeholt. Kein Wunder bei dem was die Thais als ''Gepaeck'' mit hatten :)&lt;br /&gt;So, dann stand ich da. In Takua Pa. Mitten auf dem Land. Die Reisedame im Bus hatte was von 20 minutes gesagt als ich nach Kho Khao gefragt hatte. Also bin ich zum Schalter. Morgens um sieben war da aber niemand. Dass noch so frueh war, hatte ich voellig vergessen. Dann das uebliche Spiel: Taxi Taxi?? Freute mich schon :) Natuerlich aber hat er auf dem Land kein Wort englisch verstanden und auch Kho Khao sagte ihm zwar was, aber er wusste nicht, wo ich genau hin wollte. Direkt neben der Bus Station war ein Markt. Alle haben ihre Staende aufgebaut und ihr Gemuese ausgepackt. Das war interessant nur ich sooo muede.&lt;br /&gt;Sprach verschiedene Leute an. Junge Leute, alte Leute, Maenner, Frauen, keiner verstand englisch oder wollte verstehen. Dann hab ich mich vor den Gemuesemarkt (Kleider und Haushaltswaren hatten sich davor aufgebaut) gestellt und ''hello, anyone speaking english?'' gerufen so lange bis ein Schueler kam. Der hat seinem Papa (oder Nachbarn oder Onkel oder so) dann erklaert, dass ich zum Pier Kho Khao moechte. Er hat gesagt, er macht das. Fand ich echt nett. Erst sind wir noch auf einen anderen Markt gefahren, da hat er Brot abgeholt. Dann ging es noch ueber mehrere Doerfer bis wir am Pier ankamen. Ich sollte ihm an Geld geben, was ich meinte. Nachdem ich langsam ein Gefuehl bekam fuer normale Taxi Preise, hab ich ihn ordentlich bezahlt denn er hat mir echt geholfen.&lt;br /&gt;Dann ging noch ein Long Tail Boat kurz ueber das Wasser und ich hab gedacht - aha, das also ist Thailand? Viel mehr gruen als ich gedacht hatte, viel mehr Laubbaeume und am Pier gar kein schoenes gruenes Wasser. Das Pier auf der Insel dann - Huetten. Oh je, dachte ich - was ist das denn. Dann nochmal Taxi und dann Ankunft im Hotel. Fuer ungefaher 25 Euro, na sagen wir gut 20, also 1000 Baht ein feines Zimmer. Gross und mit dunklem Holz und ein schoenes Bad - mit Badewanne und draussen-Dusche wie ich es immer schon mal haben wollte. Alles war zumindest mal ordentlich. Es gab einen Strand, super schoen (Fotos folgen), Massage und Spa, Restaurant, Pool, Beach Bar. Erst hatte ich einen Schreck bekommen - alles leer, dann musste ich lachen. Ich bin wohl noch Nuweiba geschaedigt :) Es war erst halb acht oder so morgens, die haben alle noch geschlafen :) Das hab ich dann auch gemacht - nach einem teueren (400 Baht, ca. 8-9 Euro) fuer Thai Verhaeltnisse Fruehstueck vom Buffet. Und dann Strandspaziergang, Tee, Abendessen, Massage. Wunderbar. Das Tauchen habe ich mir hier gespart, das war nur eine Huette und nachdem ich Tauchequipment Qualitaet nicht wirklich beurteilen kann, liess ich das. Am Dienstag aehnlich relaxt. Ausschlafen, Tee machen - den gab es auf dem Zimmer - und auf der Terrasse rumluemmeln, im Meer schwimmen, Abendessen. Die Nachmittage waren leider verregnet, es gab jeden Tag Gewitter. Aber trotzdem konnte man - ueberdacht - draussen essen und auf der Terrasse sitzen und bei Massage war das Wetter eh egal. Bisschen teuer alles im Verhaeltnis zu Bangkok aber sonst relaxt. Frage mich nur, was die Leute die ohne Kinder da sind, da den ganzen Urlaub lang machen.&lt;br /&gt;Mir waren zwei Tage dort genug und es ging weiter nach Khao Lak. Auf der Insel Taxi, dann Boot zum Pier an Land, dann Taxi - was hier halt so Taxis sind - Pick ups. War aber toll zu fahren. Und dann stand ich mal wieder da - in Khao Lak. Voraus buchen nicht moeglich. Ich wollte ins Jai oder Khao Lak Inn - in der Thanon Pethkasem. Tja, nur wo sind die Strassenschilder? In der Tourist Information sass eine Frau etwa in meinem Alter und - hurra - sie sprach englisch. Die hab ich nach nem Tip gefragt und sie hat mir ein einfaches Zimmer fuer 400 Baht mit Bad empfohlen - im Hinterhof einer Waescherei aber mitten im Zentrum. Sauber und ordentlich. Na ja, Zentrum... Mir faellt gerade ein, dass ich davon gar keine Fotos gemacht habe. Hab mir alles angeschaut, es war so gegen Mittag aber nicht viel los. Es fing leicht an zu regnen und ich dachte - oh, kommt jetzt Gewitter oder Regen? Na gehst trotzdem mal los. Hatte mir vorab ja mal einige Adressen von Tauchbasen angeschaut und Abraham zugesagt, in Khao Lak vorbei zu schauen. Dachte zu dem Zeitpunkt noch, die Tauchbasen seien auch am Meer.&lt;br /&gt;Da war es dann toll (Fotos folgen). Meer so, wie ich mir Thailand vorgestellt habe. Schoenes gruenes Wasser. Und der Strand voll mit Urlaubs Resorts und Massagehuetten und Restaurants. Sehr schon, dort habe ich auch gegessen. Keine Tauchbasen gefunden - klar, hier funktioniert das anders, jetzt weiss ich das auch. Die Boote gehen alle vom Hafen aus los und die Tauchshops sind in der Stadt, aehm, im Ort. Die Regenwolken verzogen sich erstaunlicherweise wieder und ich kam voll mit Sonnenbrand heim. Ausruhen und abends dann los. Erst Internet, dann fand ich den Shop von Abraham und hatte ein sehr nettes Gespraech mit ihm, war interessant. Wenn ich Lust habe, soll ich ihm Bescheid sagen, dann kann ich meinen Dive Master bei ihm machen - drei Monate quasi nur auf dem Boot. Hm... bin ich das? Muss ich ueberlegen. Danach noch im Jai gewesen kurz was essen. Emails noch kurz abgerufen und Holger aus Phuket von den Sea Bees hatte mir geantwortet, dass sein Kollege Volker am Donnerstag, also heute, in der Niederlassung in Khao Lak sei und mich nach Phuket mitnehmen koenne. Hey cool, nicht auf den Bus warten!&lt;br /&gt;Heute morgen erstmal ausschlafen und schoen fruehstuecken gehen und dann ins Internet Cafe. Gucken, was man so in Phuket tun kann und wo die Sea Bees sind und emails und so. Hatte bei den Sea Bees in Khao Lak angerufen und wollte mich auf den Weg machen zum Shop um Volker dort zu treffen. Natuerlich kein Taxi in Sicht bzw. kein Taxi dass das Palm Garden Resort kannte. Also ich in den naechsten Tauchshop rein und gefragt ob sie englisch sprechen. Hurra, nicht nur englisch sondern deutsch und wer war das, den ich da angesprochen hatte? Markus von den Loma Divers den ich auch angeschrieben hatte. Meine mail war im spam Ordner gelandet, daher noch keine Antwort. Das aber hatten wir schnell geklaert und er fuhr mich zu den Sea Bees, denn sein Loma Resort liegt direkt daneben. Dort kurzes Gespraech wie ein Dive Master Internship aussehen wuerde. Sehr interessant, sehr nett. Muss ich mir grundsaetzlich ueberlegen ob ich das moechte und dann ggf. meinen Rescue Diver machen und mich dann nochmal mit ihm in Deutschland - Deggendorf, lach - kurzschliessen.&lt;br /&gt;Das Treffen mit Volker hat gut geklappt und ich hatte eine super interessante Fahrt nach Phuket. Volker ist schon lange hier und hat viel erzaehlt unterwegs.&lt;br /&gt;Die Sea Bees Diving Station ist am Pier Chalong. Ca. 10 km suedlich von Phuket Town. Die Tauchbasis sah gut und sehr vertraut aus - deutsch halt :) Volker hat mich aufs Tauchen vor dem ich ja immer noch Respekt habe ganz neugierig gemacht. Samstag und Sonntag geh ich mit denen Tauchen. Samstag an einen schoenen Platz zum eintauchen und Sonntag dann vier Tauchgaenge incl. Nachttauchgang. Eventuell auch noch am Montag, mal schauen.&lt;br /&gt;Hatte auch kurzes Gespraech mit Holger, dem Sea Bees Chef. Er haelt vom Ausbildung gegen Mitarbeit nichts. Zumal ich ja auch Anfaenger bin und ich weiss ja selbst nicht, ob Divemaster wirklich mein Job waere. Aber ich koennte moeglicherweise von Oktober bis Mitte/Ende Januar bei ihm im Resort/Hotel und als Aushilfe an der Tauchbasis arbeiten und dort auch mal mit zum tauchen. Er redet mal mit seiner Frau / Mitinhaberin und wir sehen uns ja eh die Tage. Morgen geh ich schon mal hin wenn das Boot anlegt und mein Equipment aussuchen fuer die Tauchtage. Und wenn ich ehrlich bin - ich habe ein besseres Gefuehl bei dem Office Job. Newsletter koennte ich schreiben, Christmas Special organisieren und so. Bisschen unheimlich die ungewohnte Vorstellung aber irgendwie auch reizvoll. Werde ich entscheiden, wenn ich mit denen beim tauchen war. Schoen ist das Gefuehl, mehrere Optionen und Chancen zu haben. Abraham, Markus, Sea Bees.&lt;br /&gt;Jetzt sitze ich im Old Town Hostel. Das Guesthouse hat meine Reservierung vermasselt und die Taxifahrt hierher war auch abenteuerlich. Mit Stadtplan... Aber angekommen. Das Hostel hat den gleichen Inhaber wie das Guest House. Also - hier bin ich mitten in Old Phuket - also wieder mitten in Thailand, weit weit weg von Touristen und Tauchbasis. Unheimlich irgendwie wenn ich hier alleine auf die Strasse gehe. Und das Zimmer lausig. Pappwaende mehr oder weniger und kein Fenster. Aber billig... Trotzdem. Ich bleibe hier nur eine Nacht. In das Touri Gebiet gehe ich nicht, bleibe in Phuket Town, in der Altstadt. Aber ich mag ein vernuenftiges Hotel, insbesondere wenn ich die naechsten Tage vom Tauchen zurueck komme. Vielleicht haben die auch einen ordentlichen Transfer nach Surat Thani. An der Bus Station war ich auch schon - auch bisschen unheimlich. Mal schauen, was der Tag morgen fuer mich bereit haelt. Will auf den Markt, zum Wat Chalong und eventuell noch Strand. Gegen Abend Treffen in der Tauchbasis. Ueber das Tauchen lerne ich die meisten Leute kennen. Taxis sind hier bisschen abenteuerlich, aber man kann Motorbikes mieten. Werde ich alles morgen sehen. Erstmal Hotel wechseln und dann in die Stadt.&lt;br /&gt;Im Moment sitze ich in der Lobby vom Hostel und hier treffen sich immer mal wieder die Leute, meist Englaender. Witzige dabei. Waer das Zimmer nicht so lausig, waer es richtig spannend. Es regnet, die Strasse ist mit roten China Laternen beleuchtet und aus dem - bisschen unheimlich ist es schon und sehr fremd - wird langsam ein oh, aber schoen und interessant ist es schon.&lt;br /&gt;Leider regnet es und ich gehe jetzt ohne zu duschen ins Bett - es gibt nur Gemeinschaftsduschen und da muessen mal feuchte Babytuecher reichen :)&lt;br /&gt;Beim Tauchen und im neuen Hotel das ich schon reserviert habe, werde ich wieder sauber. So ist das eben als Backpacker. Und ich schwanke taeglich zwischen oh je was mache ich nur und hm, eigentlich echt cool :) Schon so viel erlebt und gesehen und dabei ist erst eine Woche vorbei. Ein paar Tage Phuket, dann Ko Pha Ngan im Strandbungalow fuer ca. 1000 Baht pro Nacht. Ist fuer Thailand viel aber ich mag es die eine Woche konstant angenehm und schoen haben und mir die Abenteuer beim entdecken der Insel suchen und nicht bei der Hotelsuche oder Hirschkaefer-aus-Rucksack-entfernen. Die Fahrt dorthin mit Bus und Boot und der Transport irgendwie nach Bangkok zurueck wird nochmal aufregend genug. In Bangkok moechte ich nochmal zwei Tage bleiben. Ohne Jetlag und ohne, dass alles fremd ist. Wissen, wie das im Guesthouse (das viel schoener war als das hier in Phuket) funktioniert, wo ich da bin und in Ruhe noch ein paar Dinge anschauen. So ist mal der Plan per Stand heute.&lt;br /&gt;Maerz 19, 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-7821359935052716681?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/7821359935052716681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/ko-kho-khao-khao-lak-und-ankunft-phuket.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7821359935052716681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7821359935052716681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/ko-kho-khao-khao-lak-und-ankunft-phuket.html' title='Ko Kho Khao, Khao Lak und Ankunft Phuket'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-2069303399251818906</id><published>2009-03-14T05:47:00.000-07:00</published><updated>2009-03-15T01:48:05.728-07:00</updated><title type='text'>Bangkok</title><content type='html'>Der Flug nach Bangkok mit Ethihad war perfekt. Zwei mal 6 Stunden Flug mit Stop in Abu Dhabi und jedes Mal gute Verpflegung sowie mehr als 70 Filme und 200 CDs pro Platz. Keine Langeweile alles prima.&lt;br /&gt;In Bangkok hat soweit alles gut geklappt.&lt;br /&gt;Donnerstagmorgen total muede angekommen und dann doch erstmal geschlafen. Eigentlich mache ich das immer noch jeden Morgen so - erstmal schoen ausschlafen. Am ersten Tag Rundgang hier im Viertel. Ist das Kneipen/ und Backpackerviertel sozusagen. Die vielen Strassenverkaeufer nerven wie ueberall aber ansonsten schon cool. Es hat aber einen Tag gedauert, bis ich Lust hatte, im Trubel ein wenig zu shoppen. Zurecht finden war aber ok.&lt;br /&gt;Es ist nur zu heiss und schwuel dabei, entweder drei mal am Tag duschen und gleich die Sachen waschen oder aber das duschen sein lassen. Ich habe mich mal heute fuer letzteres entschieden und mir auch so eine lustige Schlafanzughose vom Markt gekauft. Die ist weit und waechst mit wenn Wasser in Armen, Beinen und wo sonst noch alles. Leider muss das Wasser auch wieder raus. Beim schockfrosten nachts mit der Klimaanlage heisst das, alle halbe Stunde mal raus. Daher lange ausschlafen am Morgen!&lt;br /&gt;Am zweiten Tag war ich mit dem Boot unterwegs, das war toll / und dann in Chinatown. Auch dort, wo keine Touristen sind / lonelyplanet sei dank, vielleicht hab ich mich aber auch verlaufen. Was die Chinesen aber da auf dem Markt verkauft haben, das will ich alles gar nicht wissen. Auf alle Faelle Tierpenis. Igitt!! Abends wie ueblich auf den Markt und bisschen Curry mit Reis essen.&lt;br /&gt;Heute war mir nicht nach Markt und nicht nach Touristen. Ich war im Zoo, am Koenigspalast und im Tempel dort und dann im Park hier ums Eck auf einem kleinen Musikfestival. Das war ein Tag nach meinem Geschmack. Kaum Touris und endlich mal alltaegliche Thais anstatt Bettler und Verkaeufer. Schoen war es.&lt;br /&gt;Fuer morgen abend habe ich Bus nach Khao Lak gebucht. Schlafe allerdings in Kho Khao Island.&lt;br /&gt;Zimmer Rate ist ok aber auf einer Insel. Na wer weiss, was mich da erwartet. Soll toll sein zum tauchen von dort aus. Bisschen Aerger mit Hotels gehabt. Die chargen zwei Personen auch wenn nur einer kommt, d.h immer doppelte Rate. Dann lieber bisschen ausserhalb.&lt;br /&gt;Thanks god heute war Wind und es ist nicht mehr soo heiss. Ich gehe jetzt was trinken und essen und eventuell endlich mal zur Thai Massage.&lt;br /&gt;14. Maerz 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, heute habe ich die Busfahrt storniert. Gemeckert hat der Typ aber ich muss nicht nach Khao Lak fahren sondern nach Takuapa. Und von dort aus auf die Insel Ko Khao. Soll toll sein. Das mit dem Bus buchen ist bisschen nervig. Habe den privaten Busanbieter wie gesagt wieder storniert. Da faehrt der Bus abends um sechs aber um nach Khao Lak zu kommen wo ich ja jetzt gar nicht mehr hin will, haette ich umsteigen muessen. Inclusive eine Stunde warten. Dafuer war er mir zu teuer. Will meine Zeit nicht mit zu viel Warterei vertun. Also dann doch zum Busbahnhof Sued. Von wegen das ist ganz einfach, die setzen dich schon in den richtigen Bus. Nach wie vor - den Eindruck hatte ich damals auch schon von Tokio - finde ich, dass die Thais gar kein oder sehr schlechtes englisch sprechen. Dazu kommt - und ich dachte immer, das sei ein Geruecht - dass sie kein L aussprechen koennen. Bis ich kapiert habe dass BUS FUPP heissen soll, bus full also dass es keine Plaetze mehr gibt, das hat gedauert. Dann sind sie auch nicht immer so freundlich wie es im allgemeinen heisst. Ich musste an diesem riesigen Terminal von Schalter zu Schalter laufen um zu fragen, ob es nach Takuapa einen Bus gibt. Not today go home war da eine Standard Antwort. Bis mir eine Thai Dame geholfen hat. Die ist mit mir von Schalter zu Schalter gelaufen und hat uebersetzt. Ist halt doch wie ueberall auf der Welt, es gibt nette und doofe Leute :)&lt;br /&gt;Also mein Ticket habe ich. 18.00h BKK Zeit geht es los, Ankunft morgen frueh um fuenf. Hoffe, dort ein Cafe zu finden zum fruehstuecken und dann ein Boot Transfer auf die Insel. Von dort aus soll man Similan und Surin gut anfahren und tauchen koennen. Zwei Naechte, bin mal gespannt aber Insel waer jetzt schon toll! Hier, das ist die Internetseite: &lt;a href="http://www.khokhaoislandbeach.com/"&gt;http://www.khokhaoislandbeach.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, was also tun wenn man mit komplettem Gepaeck am Bus Terminal steht und noch so sechs bis sieben Stunden Zeit hat? Warten ist bloed, also doch etwas anschauen. Taxi fahren kostet fast nix. Dann war ich heute doch im Grand Palace. Mit vollem Gepaeck aber der Rucksack ist nicht schlimm. Eher die Tasche mit Buechern und Notebook. Das wird eh meine einzige Verpackungsmoeglichkeit fuer Geschenke sein / auf gut deutsch viel mitbringen kann ich nicht :)&lt;br /&gt;Der Grand Palace war schon eindrucksvoll, natuerlich touristisch und ich finde fuer Thai Verhaeltnisse mit 350 Baht Eintritt teuer. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, zahlen Thais keinen Eintritt, denn es gibt zwei Eingaenge, fuer Thais und Foreigners.&lt;br /&gt;Schoen war, dort im Schatten zu sitzen und im Lonely Planet mal nachzulesen, was Rosalie heute morgen im Chat so erzaehlt hat. Schoen war auch dem Buddhistischen Gebet zuzuhoeren. Sehr fremd, sehr friedlich trotz Touristen, sehr imposant und - sehr heiss :) aber nicht schlimm.&lt;br /&gt;Somit also doch kein Tag am Busterminal. Gehe noch etwas essen und dann geht es auch schon los.&lt;br /&gt;Ja, das war dann also Bangkok. Die moderne City habe ich mir gespart. Shopping Center und so haben mich nicht in erster Linie interessiert. Bisschen auf mich aufpassen und nicht den ganzen Tag durch die Hitze rennen war mir auch wichtig. Also jeden Tag incl. Ankunftstag etwas schoenes erlebt und trotzdem ausgeruht und mich auch erstmal zurecht gefunden. Es faengt ja bei so Kleinigkeiten wie andere Computertastatur schon an :)&lt;br /&gt;Nicht westlich ist in Bangkok das Leben auf der Strasse. Hier wird gekocht, ueberall auf der Strasse wird gekocht. Und verkauft. Sei es Tshirts fuer die Touris oder im chinesischen Viertel der doch sehr fremde Gemuese/Lebensmittelmarkt oder auch Spielsachen und Hello Kitty Kram an jeder Ecke. Hier gibt es alles was man braucht oder auch nicht. Selbst Haare schneiden geht auf der Strasse. Das sah lustig aus. Sitzen da die Leute so unter einem kleinen Zelt, haben einen Friseurkittel umgebunden und werden frisiert. Das hab ich mal gelassen :) Fremd ist mir das Sicherheitsdenken der Thais. Mundschutz in der Stadt. Sicherheitswesten fuer das Tretboot fahren im Zoo. Dabei bin ich froh, dass mich die Thais nicht umgefahren haben. Es ist naemlich Linksverkehr und das ueber die Strasse gehen hab ich schon in London nicht wirklich hin bekommen. Ausserdem hat mir ein Gemueseverkaeufer seine Karre ans Bein gefahren, ist ein riesiger blauer Fleck geworden. Am lustigsten sind TukTuks. Zum angucken und mitfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele viele neue Eindruecke und Erlebnisse und die ersten Thai Tage in Bangkok in Ruhe genossen. Fotos gibt es auch, gut 200 aber upload ist erst moeglich wenn ich irgendwo WLAN finde und von meinem Rechner die Bilder hochladen kann. Werden dann hier verfuegbar sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, jetzt habe ich Hunger und dann geht es zum Bus in Richtung Sueden. Bin gespannt, was ich davon zu berichten haben werde! Auf alle Faelle moechte ich auf einer schoenen Insel eine ganze Woche bleiben, sonst wird mir das Bus fahren, Unterkunft suchen etc. zu viel. Also diese Woche flexibel und dann wahrscheinlich Ko Pha Ngan. Angefragt habe ich dort schon! ...&lt;br /&gt;15. Maerz 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-2069303399251818906?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/2069303399251818906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/bangkok.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/2069303399251818906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/2069303399251818906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/03/bangkok.html' title='Bangkok'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-7220704811506309904</id><published>2009-02-21T04:55:00.000-08:00</published><updated>2009-02-21T05:47:26.502-08:00</updated><title type='text'>Happy Life Dahab und Petra Jordanien (11.2. - 19.2. 2009)</title><content type='html'>Das Happy Life Village in Dahab war sehr nett. Ganz im Süden von Dahab wo das Meer direkt an die Sinaiberge grenzt ohne Tal dazwischen. Soetwas begeistert mich ja :-) Zimmer und Hotel prima und als Tauchbasis war Orca vor Ort, die ich ja seit Jahren kenne. Wirklich schönes Hausriff und nicht übermäßig viele aber doch etliche Gäste. All Inclusive Leute, Taucher, Ägypter. Nach einer Woche dann ein wenig langweilig aber es gibt regelmäßig einen Shuttle nach Dahab und dort dann Restaurants in Beduinenzelten mit Lagerfeuer in der Mitte und Shisha und Tee. Dort noch nette Abende mit Fanny und George verbracht und von neuen Reisen geträumt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Mal würde ich allerdings auch ins Penguin Village oder ins Nessima gehen und auf keinen Fall mehr pauschal fliegen damit ich wirklich gehen wohin und tun kann, wonach mir gerade ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All inclusive ist förderlich für den Ausruhfaktor und sehr unspektakulär und die Tage am Pool mit Shisha, Tee und Musik zwischendurch waren einige sehr einfache und unanstrengende Urlaubstage ;die aber auch nicht so in Erinnerung bleiben und den Kopf frei machen wie all die ungewollten Abenteuer zuvor oder die Ausflüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jordanien stand noch auf dem Ausflugsprogramm - ich wollte nach Hannas Erzählungen unbedingt ins Petra Gebirge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der organisierte Ausflug eine 20 stündige Tortur. Aufstehen um drei, Abfahrt mit dem Bus kurz vor vier. Ankunft in Taba Heights wo es zu Fähre geht dann viel zu früh, so morgens gegen halb sechs. Zwei ägyptische Fahrer, eine kleine Katze und ein Pelikan und ich - warteten dann in einem Coffee Shop auf den Sonnenaufgang über den Bergen Israels, Jordaniens und Saudi Arabiens. Ein wunderschöner Ausblick und überhaupt nicht gewöhnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen acht wurde die Zeit dann aber doch lang und es dauerte und dauerte mit Passkontrollen bis wir endlich auf der Fähre waren. Sie hatten eine Rundreise und Tagesgäste zusammengewürfelt in einem Bus und bis die alle ihr Gepäck durch die Kontrolle gebracht hatten - Stunden... Verstehe nicht, dass sie nicht Tagesgäste von anderen Reisenden trennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kamen erst nach zehn in Tala Bay an - einem neuen, privaten Hafen der an Disneyland-Stadt El Gouna erinnert. Bis wir vom Boot waren und die nächsten Stempel hatten - wieder ewig gewartet. Die Wartezeit vertrieben mit nettem Gespräch mit einem jungen niederländischen Paar die ein paar Tage in Aquaba bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fahrt nach Petra dann endlich im Bus gemeinsam mit einer französischen Reisegruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu eng, zu voll, zu warm. Halt in Aquaba und Wadi Rum fand statt an einer Touri Haltestelle. Boh hab ich mich über diesen Touri Sch... geärgert. Es war Freitag und für die Araber Feiertag. Die Stadt war voll mit Ausflüglern und arabischen Menschen die ihren Sonntag am Strand und in der Stadt und auf dem Souk genossen. Und wir? Halten am Souvenirshop in Aquaba von dem aus man das Wadi Rum sehen konnte. Da hätte ich gerne mehr gesehen und mir fest vorgenommen, wiederzukommen für ein Wochenende und ganz bestimmt ohne Reisegruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach endlos erscheinender Fahrt wieder ein Stop mit Blick auf das Petra Gebirge. Inclusive Beduinenverkaufsstand. Aussteigen, Foto, weiterfahren. In Petra selbst hatten wir dann eigentlich nur zwei Stunden Zeit. Eine Stunde um durch den Canyon bis zum Schatzhaus und Tempel zu gehen und wieder zurück. Habe mich an Viola vom Hinflug erinnert die meinte, sie wäre nicht besonders religiös. Aber Petra hätte sie fasziniert. Natur mit Kunstwerken des Menschen die jetzt wieder zur Natur werden. Ich war so müde dass ich so tiefgründig das gar nicht genießen konnte. Aber schön war es und obwohl wir erst nachts wieder ankamen nach der üblichen Warterei an Zoll und Bus und Touri Haltestelle war ich froh, dort gewesen zu sein.&lt;br /&gt;Jetzt im Nachhinein beim Anblick der schönen Bilder kann ich es erst so richtig genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Urlaub war nicht einfach und kein easy all inclusive Ausschlaf Urlaub aber sehr intensiv und voll unerwarteter Begegnungen, tollen Abenden, vielen Eindrücken und neuer Energie.&lt;br /&gt;Inschallah fahre ich nochmal hin :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier Fotos von Petra und Happy Life:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/monika.bremer/PetraJordanienFeb2009"&gt;Petra Jordanien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/monika.bremer/HappyLifeDahabFeb2009"&gt;Happy Life Village Dahab&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-7220704811506309904?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/7220704811506309904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/happy-life-dahab-und-petra-jordanien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7220704811506309904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7220704811506309904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/happy-life-dahab-und-petra-jordanien.html' title='Happy Life Dahab und Petra Jordanien (11.2. - 19.2. 2009)'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-5865808014812960574</id><published>2009-02-21T04:28:00.000-08:00</published><updated>2009-02-21T04:42:05.642-08:00</updated><title type='text'>Nuweiba und Katharinenkloster (7.2. - 10.2.2009)</title><content type='html'>Nuweiba Village stellte sich als Katastrophe heraus. Trotz all meiner guten Vorsätze und Ideen etwas zu unternehmen, war das Hotel für mich katastrophal. Zunächst war ich noch zwei Tage wirklich krank. Zum Teil mit Fieber, keine Stimme, total erkältet. Der Restaurant Chef war sehr nett zu mir und hat mir immer heiße Zitrone gemacht. Das hat ein wenig geholfen. Aber erst nachdem ich in Dahab eine Apotheke mit entsprechenden Medikamenten aufgetan hatte, wurde es dann Ende der Woche besser.&lt;br /&gt;Daher war tauchen erstmal nichts. Das Beduinenzelt hatte geschlossen, die Fahrräder für den Radelausflug untauglich weil zu klein und außerdem kaputt, das Internet offline. Mein Zimmer klein und verhältnismäßig dunkel und der Strand leer. Denn – im Nuweiba Village hat es gar keine „normalen“Gäste. Leute wie ich – Taucher, Badeurlauber oder ähnliches. All die netten Ägypter waren am Sonntag plötzlich weg – es war totenstill und total leer im Hotel. Sonntagmorgen war ich noch am Strand und wir hatten für eine ägyptische Zeitung noch Fotos gemacht und ich habe mir immer wieder gesagt: ok, ist halt anders hier aber irgendwie doch schön und interessant. Das änderte sich dann Sonntagmittag schlagartig. Ein Kellner erzählte mir dann, dass in diesem Hotel immer nur Gruppen wären. Keine „normalen“ Gäste. Und alles war zu. Kein Cafe, kein Beduinenzelt, keine Strandbar, keine Disco – alles vorhanden, alles geschlossen. Ein paar Tage ausruhen am Strand, tauchen, bißchen radeln und Ausflüge machen – das war die Idee im All inclusive Hotel. Realität war, dass nichts los war und nichts statt fand. Als dann noch das Wetter schlecht wurde war im ägyptischen Winter Sandsturm bedeutet hat, da war ich mit meiner Geduld und auch mit meinem Unternehmungsgeist am Ende. Backpacker Erfahrung wollte ich im All Inclusive Hotel eigentlich nicht machen. Gottlob konnte Samy es so organisieren, dass ich mit TUI wenigstens den Ausflug ins Katharinenkloster und nach Dahab mitmachen konnte. Wir waren acht Leute, ein kleiner Minibus voll. Es hatte also sehr wohl Gäste in der Gegend, nur eben nicht in meinem komischen und angeblichen All Inclusive Hotel. Samy hat mir versprochen, mir ein Alternativhotel in Dahab zu organisieren – Nuweiba abhaken und noch eine schöne Woche in Dahab verbringen war die neue Idee.&lt;br /&gt;Die Fahrt ins Katharinenkloster war sehr unterhaltsam. Nette Gäste mit dabei. Ein schweizer Ehepaar, die ihre Fahrräder dabei hatten und auch schon durch den Oman geradelt sind. Gibt also noch mehr Menschen mit ähnlichen Ideen wie ich sie habe auf dieser Welt.&lt;br /&gt;Die Fahrt durch die Sinaiberge war faszinierend wie schon die Hinfahrt nach Nuweiba. Allerdings war die Fahrt sehr touristisch aufgezogen. Ein paar Insider Tips hätten mir besser gefallen als Pausen an den Standard Touri Abzocke Haltestellen. Die Beduinen die dort ihren Schmuck verkauft haben, taten mir leid. Das sind oder waren doch wirklich stolze Menschen mit eigener Tradition und Kultur. Jetzt werden sie zwangs-sesshaft gemacht und verkaufen wie Bettler Touristenkram am Straßenrand und die Kinder betteln die Touribusse an. Das war sehr unangenehm. Traditionell und mit ihren Kamelen gefallen sie mir viel besser. Auch rund um das Katharinenkloster viel Touri Zeug. Das Kloster selbst nicht so groß wie ich es mir hätte vorgestellt. Das ging alles ruckzuck. Hier das Beinhaus, dort die Kapelle, dann der Mosesbrunnen und der brennende Dornbusch und zack war man wieder draußen und konnte noch eine knappe Stunde selbst herumschauen. Wieder an jeder Ecke Beduinen die einem Bücher und sonstigen Kram andrehen wollten. Die Klosterkirche ist wunderschön! Ob jetzt der Mosesbrunnen und der brennende Dornbusch wirklich an dieser Stelle waren, wer weiss das schon. Aber man bekam eine Vorstellung davon, in welcher Umgebung sich das Volk damals auf den Weg gemacht hat und wie unendlich alt wie viele tausend Jahre alt die Berge schon sind. Unvorstellbar dass Moses und Jesus diese genauso kannten wie ich jetzt. Als Kind hab ich mir immer vorgestellt bei „und Moses zog aus Ägypten aus ins gelobte Land“ dass die halt alle ein wenig wandern gingen. Den Sinai zu durchqueren war allerdings keine Wanderung mal eben. Da ist nichts außer Sandstein Wüste. Unglaublich faszinierend und unglaublich unwirklich. Es war toll, das gesehen zu haben.&lt;br /&gt;Anschließend gab es Mittagessen und den ersten Eindruck von Dahab. Dahab ist kaum eine Stunde von Nuweiba entfernt und voll mit Leuten. Das war nett. Die Touri Promenade war bißchen nervig aber endlich endlich endlich bekam ich meine Shisha direkt am Meer und einen Tee und die Welt war wieder in Ordnung.&lt;br /&gt;Abends hatte ich beschlossen, dass wenn Phoenix das nicht hin bekommt, mich umzubuchen, dass ich dann selbstständig nach Dahab oder zumindest in das Hilton Nuweiba ziehen würde wo die netten Radler gewohnt haben.&lt;br /&gt;Voller Energie ging ich abends noch an den Strand und beschloss, an der Tauchbasis mal wenigstens kurz Hallo zu sagen und dass ich immer noch nur schnorcheln aber noch nicht tauchen kann. Und wen ich dort traf, hätte ich im Leben nicht gedacht. Da stand George aus Safage bei Petra und erzählte, Fanny sei krank. Fanny und George aus Safaga. Das war nicht nur Zufall, das war eine unvorstellbare Überraschung und ich dachte bei mir – siehst Du Monika, mit Gottvertrauen, Geduld und ein wenig Engagement wird alles gut. Den Abend verbrachten wir natürlich zu dritt gemeinsam. Es gab so viel zu erzählen. Wir sind gemeinsam mit einem Taxi nach Tarabeen ins Beduinendorf gefahren, waren hier aber total alleine im Blue Bus aber lustig war es bei einer Shisha.&lt;br /&gt;Das Hotel war inzwischen wieder voll und zwar mit nigerianischen Gästen. Erst fand ich es faszinierend, dass einige der Frauen sich einfach auf die geschlossene und dunkle Terasse gesetzt hatten und sangen. Als dann aber nachts aus einer Verwechslung heraus zwei Nigerianer mir fast die Tür eingetreten hatten und mir im Hotel keiner helfen wollte, da hatte ich mit Nuweiba Village abgeschlossen und war froh, am nächsten Tag nach Dahab umzuziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier Fotos vom Katharinenkloster: &lt;a href="http://picasaweb.google.de/monika.bremer/KatharinenklosterFeb2009"&gt;Katharinenkloster&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-5865808014812960574?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/5865808014812960574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/nuweiba-village-stellte-sich-als.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/5865808014812960574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/5865808014812960574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/nuweiba-village-stellte-sich-als.html' title='Nuweiba und Katharinenkloster (7.2. - 10.2.2009)'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-3197481390263015164</id><published>2009-02-21T04:22:00.000-08:00</published><updated>2009-02-21T04:28:20.749-08:00</updated><title type='text'>Ankunft in Nuweiba (5. / 6. 2.2009)</title><content type='html'>Der Flug in München Richtung Sharm el Sheik startete mit Verspätung weil das Flugzeug erst noch enteist werden mußte. Wie unglaublich schön war es dann, die Kälte zu verlassen und im Sinai zu landen. Bereits der Anflug auf Sharm war traumhaft schön. Wir konnten die Wüste vom Flugzeug aus bestaunen und im Hintergrund war trotzdem schon das Rote Meer zu sehen. Ägypten anzufliegen ist immer wieder traumhaft schön. Im Flugzeug saß ich mit zwei netten Frauen zusammen, eine davon eine Psychologin mit faszinierender Ausstrahlung, die in den letzten Jahren als Tauchlehrerin in Dahab gearbeitet hatte und sie hat schon ein wenig erzählt. So hat der Urlaub mit interessanten Gesprächen begonnen und es war mal wieder erleichternd zu sehen, dass nicht alle Menschen ihr Leben damit verbringen, von 9 – 5 im Büro zu sitzen.&lt;br /&gt;Von Winter war hier zunächst nichts zu merken, so um die 27 Grad soll es haben. Schön warm aber nicht zu heiß. Nach dem üblichen Passkontrollen und Gepäckwirrwarr – das ist in Sharm nicht anders als in Hurghada – ging der Transfer in Richtung Nuweiba los. Mit mir im Minibus saßen alles Leute einer Rundreise durch Israel – und schon wieder gab es interessante Gespräche und Begegnungen.&lt;br /&gt;Die 150 km lange Fahrt durch die Sinaiwüste – erst hinter Dahab kurz vor Nuweiba führt die Straße zurück an die Küste – war faszinierend. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass die Steinwüste unglaublich schön ist sondern unglaublich beeindruckend. Irgendwie unwirklich und auch ein wenig beängstigend. Der Transfer war unterhaltsam und als Start für den Urlaub vielversprechend.&lt;br /&gt;Ankunft im Hotel war ok, das Zimmer typisch ägyptisch. Erst habe ich mich noch leise aufgeregt, dass die Lampe geflickt und die Wasserkräne nicht poliert sind und wie das mit dem Abendessen und alles funktioniert wußte ich auch nicht und klar gibt es TV aber leider alles arabisch bis auf das schweizer RTL II und wer will das schon sehen und bitte wo ist diese Tauchbasis?&lt;br /&gt;Allerdings geht mir beim Anblick des Meeres, dem Golf von Aquaba, das Herz auf. Wunderschön mit dem Gebirge Saudi Arabiens im Hintergrund und dem Bewußtsein, dass sowohl Israel als auch Jordanien nur 70 km in Richtung Norden entfernt sind. Ein spannender Ort. Es ist ganz bald dunkel geworden, so gegen 18.00h und promt folgte der Gebetsruf des Muezzin den man hier gottlob auch in der Hotelanlage hören kann. Mir macht das keine Angst, sondern es ist hier alltäglich und irgendwie beruhigend.&lt;br /&gt;Beim Abendessen dass ich dann doch gefunden habe, habe ich mir allerdings zum ersten Mal in meinem Leben gewünscht, spießig zu sein und Urlaub auf Mallorca zu machen.&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen kannten mich alle Angestellte und alle Hotelgäste. Nein, gemacht habe ich nichts und ich bin auch nicht in den Pool oder das Buffet gefallen – ich bin einfach nur die einzig westliche Frau im ganzen Hotel. Das Hotel ist ausschließlich belegt von arabisch/ ägyptischen Gästen. Und da falle ich natürlich auf. Meine arabischen Sachen habe ich nicht dabei, nur ein paar weite Hemden. Aber auch mit der Jelabaya wäre ich aufgefallen, denn für ägyptische Verhältnisse sind meine arabischen Kleider fashionable. Von daher bin und bleibe ich westlich – es hätte eh jeder trotzdem gleich erkannt.&lt;br /&gt;Kein einziger Taucher. Keine Touristen. Und ich hab echt gedacht – oh Du meine Güte, was hab ich denn da nur wieder gemacht.&lt;br /&gt;Geschlafen habe ich dann wenig wegen meiner Erkältung und Bronchitis die ich leider nicht bei dem kalten Wetter in München gelassen habe und vor meiner Tür im Garten haben bis nachts halb drei Kinder gespielt und getobt.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen also heute früh war ich zwar total müde aber trotzdem gut gelaunt. Der Blick auf das Meer auch schon am frühen Morgen entschädigt für alles. Beim Frühstück dann die ersten netten Kontakte zu den arabischen Gästen. Bißchen schüchterne Hallos oder sabah al chairs aber alle sehr nett. Auch die Kellner, niemand ist aufdringlich bislang.&lt;br /&gt;Dann treffen mit dem Reiseleiter in der Lobby. Um neun. Klar war es ägyptisches neun, so zwanzig nach halt – da muss ich mich erst wieder dran gewöhnen aber ich bin versöhnt mit allem – es ist halt so, wie es ist.&lt;br /&gt;Der Reiseleiter ist total nett und spricht gut deutsch und hat viel erklärt. Über Nuweiba und Taba, Dahab, Coloured Canyon, und auch über Israel und Petra Jordanien. Im Moment bin ich der einzige Gast den er in der ganzen Region zu betreuen hat. Da würden eigentlich die ganzen Ausflüge gar nicht stattfinden, mindestens sechs Personen.&lt;br /&gt;Aber nach Jordanien ins Wadi Rumm und in die Felsenstadt Petra geht es definitiv am nächsten Freitag – der 13., das kann ja nur super werden. Ausflüge zum Katharinenkloster und Dahab oder Canyon und Dahab entscheidet sich am Sonntag weil das dann mit Tui gemeinsam organisiert wird. Es war schön so viel zu erfahren. Wo man einkaufen kann, welche Straße ok ist und welche gefährlich, wie weit was entfernt ist und welche Ausflüge was kosten und wann er selbst persönlich zu sprechen ist.&lt;br /&gt;Anschließend war ich dann erstmal bei Petra und Mike an der Tauchbasis. Da war doch tatsächlich noch ein Gast namens Peter der auch im Camp übernachtet hatte – na das ist noch mehr Abenteuer als mein Hotel. Und eine kleine Miezekatze und Mel die Tauchlehrerin. Sobald meine Erkältung weg ist und ich ins Wasser kann und möchte, kann ich vorbei kommen und wir gehen am Hausriff tauchen. Sollten noch mehr Gäste kommen – auch die Basis bietet Beduinenessen an und Kamelausritte und Bootsfahrten und Jeepausflüge zum tauchen. Wenn keiner mehr kommt, auch fein. Ein bißchen tauchen geht jedenfalls immer. Petra die Basisleiterin ist übrigens von der Boot aus Düsseldorf mit dem gleichen Flieger angekommen wie ich – so klein ist die Welt :-) Das Hausriff hat sie mir auch gezeigt, da kann ich dann vom Strand aus schon mal bequem hin-schnorcheln.&lt;br /&gt;Ansonsten war ich heute immer essen, hab viel geschlafen und auf der Terrasse gesessen und Tee getrunken, ganz bißchen gelesen und ganz bißchen Vokabeln gelernt und arabische Hausaufgaben wiederholt. Schon-Programm ohne Wasserkontakt bis die Bronchitis komplett weg ist.&lt;br /&gt;Gegen Abend wurde es dann nochmal spannend. Ich war im „Zentrum“ von Nuweiba – oh.. das ist so ähnlich wie da ursprüngliche Safaga. Einheimisch eben. Sehr fremd. Und hier wird man dann auch angesprochen. Als typische Touristin und das nervt. Aber ich reagiere da kaum und gehe meinen Weg. Ich war kurz davor, mich in eine Shisha Bar zu setzen, aber das war noch am frühen Abend und es dämmerte schon und dann alleine am ersten Tag im dunklen heim wäre mir komisch gewesen.&lt;br /&gt;Da hätte ich auch was verpaßt! Das Hotell war proppenvoll. Zwei Konferenzen – eine afrikanische Konferenz und eine ägyptisch arabische. Die Ägypter hatten dann auf der Terrasse vor dem Abendessen noch eine kleine Veranstaltung – na das war vielleicht interessant. So viele schöne Menschen. Fast alle traditionell gekleidet – Männer und Frauen und einige Männer aber im westlichen Business Dress. Seufz, so ein junger traditioneller Ägypter der war schon sehr attraktiv – sehr männlich, sehr jung.&lt;br /&gt;Es war so schön die Araber zu beobachten. Sie bewegen sich anders, sie essen anders, sie reden völlig anders – aber ihre Kinder sind wie überall auf der Welt – sooo süß! Es ist noch alles fremd aber es ist alles interessant geworden und die Leute sind so nett.&lt;br /&gt;Für morgen plane ich ein wenig radeln. Ins Beduinendorf und nach Nuweiba Port.&lt;br /&gt;Jetzt erstmal schauen, ob das Beduinenzelt geöffnet hat oder ob es zu kalt ist und später gibt es für alle Gäste arabische Musik. Und wer hat mir eigentlich erzählt, für Mücken wäre es abends zu kalt? Ich glaube, die haben sich bei mir gewärmt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier der Link zu den Fotos aus Nuweiba: &lt;a href="http://picasaweb.google.de/monika.bremer/NuweibaFeb2009"&gt;Fotos Nuweiba&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-3197481390263015164?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/3197481390263015164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/ankunft-in-nuweiba-5-6-22009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/3197481390263015164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/3197481390263015164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/ankunft-in-nuweiba-5-6-22009.html' title='Ankunft in Nuweiba (5. / 6. 2.2009)'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-7825220264376756657</id><published>2009-02-04T22:41:00.000-08:00</published><updated>2009-02-04T22:43:16.850-08:00</updated><title type='text'>Familiengeschichten</title><content type='html'>Anfang Januar war ich zu Besuch in Hildesheim meinen Bruder mit Familie und meine neue kleine Nichte Helena Theresa besuchen und angucken. Ende Januar, Anfang Februar dann Besuch in Gronau zu Papas Geburtstag.&lt;br /&gt;Das soll von den Familiengeschichten als öffentliche Erinnerung mal genügen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-7825220264376756657?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/7825220264376756657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/familiengeschichten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7825220264376756657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/7825220264376756657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/familiengeschichten.html' title='Familiengeschichten'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-1265276686135455147</id><published>2009-02-04T22:40:00.001-08:00</published><updated>2009-02-04T22:40:57.857-08:00</updated><title type='text'>Zu Silvester in Freiburg</title><content type='html'>Wenn ich an Freiburg denke, erinnere mich im ersten Augenblick vor allem daran, dass es entsetzlich kalt war. Damit meine ich nicht nur das nass-kalte Nieselwetter und den Nebel, sondern vor allem auch unser Zimmer in der Pension. Entgegen des ersten Anscheines einer Rumpelkammer waren die Hotelzimmer in dem sonst überfüllten und unordentlichen Haus wirklich anständig. Nur von "Hotelservice" konnte keine Rede sein - selbst die Betten mußten wir selbst machen. Und kalt war es. Eine alte Röhrenheizung sollte die Zimmer wärmen, doch funktioniert hat nur der Heizlüfter im Bad der das Zimmer dann mitheizen mußte. Das war alles irgendwie spaßig aber total erkältet war ich trotzdem. Freiburg wiederzusehen nach so vielen Jahren, gut 15 denke ich, war aber toll. Das meiste habe ich wiedererkannt und die Geschäfte, Kneipen und das Kino waren schön wie damals. Sehr angenehm war auch Silvester selbst. Ruhig in meiner Lieblingstrattoria die es immer noch gibt und nirgendwo Türsteher oder sonstwie hektisches Gehabe. Das Feuerwerk in den engen Gassen war allerdings beängstigend. Der Neujahrsausflug auf den Schauinsland fiel aus wegen Nebel und Grippe, stattdessen gab es einen schönen Spaziergang in Zähringen und hervorragendes Essen im für mich neuen Dreisamcafe. Der Fernsehabend in der sogeannten Fernsehstube war mit Andrea sehr lustig und kuschelig weil der natürlich wieder ungeheizt war und wir erneut mit Heizlüfter improvisiert haben - das hatte was studentisches. Alles in allem schöne Tage mit Andrea und Steffi und ein schöner Tag ins neue Jahr 2009.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-1265276686135455147?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/1265276686135455147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/zu-silvester-in-freiburg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/1265276686135455147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/1265276686135455147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/02/zu-silvester-in-freiburg.html' title='Zu Silvester in Freiburg'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2974062000165653970.post-4723346642137498655</id><published>2009-01-19T14:30:00.001-08:00</published><updated>2009-01-20T05:09:06.844-08:00</updated><title type='text'>Bern Anfang Dezember 2008</title><content type='html'>Nach meinen letzten Tagen bei Infineon habe ich mich - quasi als letzte Reise mit "meinem" Auto - auf den Weg nach Bern gemacht - um Livia, eine Musikkollegin die ich in der Orchesterwoche Arosa kennengelernt hatte, zu besuchen. Ich hatte Livia lange nicht gesehen aber die Tage mit ihr waren sehr schön, wenngleich der Familienanschluß am Sonntag doch recht fremd war. Wirklich toll war das Adventskonzert der Musikgesellschaft und die Melodie von Aschenbrödel habe ich noch heute im Ohr - so hatte ich Livia auch kennengelernt und an der Oboe war sie mir vertraut. Ebenso hat mich gefreut, Ueli wiederzutreffen und neue Ideen für govad Projekte mit ihm auszutauschen.&lt;br /&gt;Bern ist eine nette kleine Stadt, die mich ein bißchen an Freiburg erinnert und ich hatte ein interessantes und musikalisches Wochenende bei Freunden in der Schweiz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2974062000165653970-4723346642137498655?l=govad-unterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/feeds/4723346642137498655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/01/bern-anfang-dezember-2008_19.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/4723346642137498655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2974062000165653970/posts/default/4723346642137498655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://govad-unterwegs.blogspot.com/2009/01/bern-anfang-dezember-2008_19.html' title='Bern Anfang Dezember 2008'/><author><name>Monika J. Bremer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01402775949367780294</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='28' src='http://3.bp.blogspot.com/_MFS6zqY7B-0/Sj_l9dz4iAI/AAAAAAAAKjU/3VoKKqYzk1o/S220/Monika+Posaune.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
